Über 6200 Menschen besuchen Belluard Bollwerk Festival in Freiburg

Keystone-SDA
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Fribourg,

Die 43. Ausgabe des Festivals Belluard Bollwerk ist am Samstagabend in Freiburg zu Ende gegangen. Insgesamt seien für die 29 Projekte auf dem Programm rund 6250 Eintritte gezählt worden, wobei mehrere ausverkauft gewesen seien, teilten die Organisatoren mit.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto «unterirdische Komplizenschaften» und bot in der ganzen Stadt Freiburg Performances, Ausstellungen, Tanz sowie Musik und Filme. Das Programm umfasste 29 Projekte, darunter zwölf Uraufführungen.

Mehrere Aufführungen waren ausverkauft, insbesondere jene der Freiburger Künstlerinnen Eugenia Poblete und Vanessa Cojocaru. Die Performance «Useless land», eine Lesung, die von Mitternacht bis zum Morgengrauen dauerte, war ebenfalls schnell ausverkauft. Andere Veranstaltungen mussten in der ersten Woche wegen der Hitze an kühlere Orte verlegt werden.

Die Festivalleitung zeigte sich mit dieser Ausgabe sehr zufrieden. «Das Belluard Bollwerk schafft diese Räume der Begegnung: auf den Bühnen, in den Diskussionsformaten, bei den Workshops, bei den Spaziergängen, beim Tanzen oder beim gemeinsamen Essen, mit den Künstlerinnen und Künstlern und dem Publikum», wird die Direktorin Elisa Liepsch in der Mitteilung zitiert.

Die 44. Ausgabe des Festivals wird vom 24. Juni bis zum 3. Juli 2027 zum Thema Boden, Erde und Territorium stattfinden.

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