Teils rekordtiefe Wasserstände in Ostschweizer Seen

    Keystone-SDA
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    Bodensee,

    Der Bodensee und der Walensee erreichen rekordtiefe Pegelstände für die Jahreszeit. Grund dafür ist die Trockenheit, eine Folge der Hitzewelle.

    Bodensee
    Auch die Schweizer Seen wie hier der Bodensee spüren die Folgen der Hitzewelle. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Hitzewelle macht sich auch bei den Wasserständen bemerkbar.
    • Durch die Trockenheit erreichen Boden- und Walensee rekordtiefe Pegel.

    Am Bodensee und am Walensee sind laut einem Blogbeitrag zu Wetterthemen die Pegelstände für die Jahreszeit rekordtief gewesen. Die Wasserstände liessen sich durch die Trockenheit erklären.

    Insbesondere die Hitzewelle, welche vom letzten Samstag bis am Donnerstag dauerte, führte vor allem im Flachland zu einer Verschärfung der Trockenheit, wie in einem am Freitag publizierten Beitrag des Wetterdiensts Meteonews zu lesen war. Die jährlichen Schwankungen seien gross. So seien beispielsweise vor einem Jahr die Pegelstände deutlich überdurchschnittlich gewesen.

    Ungewöhnlich wenig Wasser in Flüssen

    Weiter würden die Flüsse für die Jahreszeit ungewöhnlich wenig Wasser führen, war weiter zu lesen. Für Anfang Juli sei die Abflussmenge des Rheins in Rheinfelden AG rekordtief. Die Schifffahrt zwischen Diessenhofen TG und Stein am Rhein SH wurde wegen Niedrigwasser seit Montag eingestellt, wie die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein schrieb.

    Bodensee
    Ein Kind springt bei hohen Temperaturen im Sommer 2025 in den Bodensee. - keystone

    Laut Meteonews sind die geringen Abflüsse mit ein Grund, warum sich das Wasser bei Hitzewellen rasch aufwärmt. Vergangene Woche seien einige Seen bis zu 28 Grad Celsius warm gewesen.

    Eine weitere Konsequenz der Trockenheit zeige sich in der erhöhten Waldbrandgefahr. Gemäss dem Naturgefahrenportal des Bundes herrscht eine Waldbrandgefahr von Stufe drei von fünf im Flachland, in grossen Teilen des Wallis sowie im südlichen Tessin. Im Wallis galt lokal sogar eine grosse Waldbrandgefahr, was Stufe vier entspricht.

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    Kommentare

    User #859 (nicht angemeldet)

    Befasst euch mal mit dem verzinsten Schuldgeldsystem statt dem Klima... da sieht man was Macht- und Geldgewinn bedeutet...

    Sicherlich, klar... Es kann durchaus sein, dass unser Weltklima sich verändert. Aber man sollte auch berücksichtigen, dass mit der heutigen Vernetzung enorm viele Datenmengen zur Verfügung stehen. Dies verleitet wohl dazu, den wahren Ist-Zustand zu überbewerten.

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