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    Suva verzeichnet 2025 deutlich mehr Freizeitunfälle

    Keystone-SDA
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    Luzern,

    Während Berufsunfälle leicht zurückgingen, stiegen die Freizeitunfälle erneut an. Besonders oft verunfallten Menschen beim Fussball, Skifahren und Bergwandern.

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    Die meisten Sportunfälle registrierte die Suva beim Fussballspielen. - unsplash

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Unfallversicherung Suva registrierte 2025 über 480'000 Unfälle und Berufskrankheiten.
    • Das sind 1,9 Prozent mehr Fälle als im Jahr davor.
    • Treiber waren vor allem Freizeitunfälle, die um 2,8 Prozent zunahmen.

    Die Unfallversicherung Suva hat 2025 über 480'000 Unfälle und Berufskrankheiten registriert. Dies entspricht einer Zunahme von 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Der Anstieg ist auf mehr Unfälle in der Freizeit zurückzuführen, während die Berufsunfälle leicht sanken.

    Bei der Arbeit sinkt das Risiko weiter

    Insgesamt seien rund 296'000 Freizeitunfälle verzeichnet worden, was einer Zunahme von 2,8 Prozent entspreche, teilte die Suva am Dienstag mit. Die Zahl der Berufsunfälle und Berufskrankheiten sei hingegen um 0,9 Prozent auf gut 166'000 Fälle gesunken.

    Damit setzte sich ein Wandel fort, der seit Anfang der 1990er-Jahre stattfindet. Im vergangenen Jahr ereigneten sich 64 Prozent aller gemeldeten Unfälle in der Freizeit.

    Suva-Statistiker Alois Fässler sagt: «Die Sicherheit bei der Arbeit hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen.»

    Gleichzeitig investierten immer mehr Menschen ihre freie Zeit in Sport- und Outdoor-Aktivitäten.

    Fussball, Skifahren und Bergwandern führen die Statistik an

    Die meisten Sportunfälle registrierte die Suva beim Fussballspielen, gefolgt vom Skifahren und Bergwandern. Während sich Männer am häufigsten beim Fussball verletzten, war es bei den Frauen das Skifahren.

    Hattest du schon mal einen Sportunfall?

    Eine deutliche Zunahme von 15,4 Prozent gab es bei den Unfällen von arbeitslos gemeldeten Personen. Die Suva begründete dies mit der höheren Zahl an Arbeitslosen.

    Insgesamt zahlte die Unfallversicherung im vergangenen Jahr Versicherungsleistungen von über 4,6 Milliarden Franken.

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    Kommentare

    User #4067 (nicht angemeldet)

    Kommt davon wenn Homeoffice normal wird. Selten so viele junge Hündeler und Biker zmitzt im Tag gesehen.

    User #1181 (nicht angemeldet)

    …wer im Herbst mit „Nein“ Stimmt, will das so…!!

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