Der Sensorenhersteller Sensirion hat sich dazu entschieden, an der Börse SIX neu mitzumischen. Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatzwachstum von bis zu 18 Prozent.
Sensirion hat seinen Firmensitz in Stäfä ZH.
Sensirion hat seinen Firmensitz in Stäfä ZH. - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Die Firma Sensirion will an die Börse SIX gehen.
  • Zu den bestehenden Aktien kommen weitere 1'964'286 neu herausgegebene Aktien.
  • Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatzwachstum von bis zu 18 Prozent.

Der Sensorenhersteller Sensirion will am 22. März an die Börse SIX gehen. Zu 6'150'000 Aktien des derzeitigen Mehrheitsaktionärs Gottlieb Koch kommen weitere 1'964'286 neu herausgegebene Aktien à 28 bis 36 Franken je Stück.

Daraus ergibt sich ein Angebotsvolumen von rund 227 Millionen bis 276 Millionen Franken, wie Sensirion am Montag mitteilte. Die Unternehmensgründer Felix Mayer und Moritz Lechner würden im Rahmen des Börsengangs keine ihrer Aktien verkaufen und blieben vollumfänglich im Unternehmen investiert.

Den federführenden Banken räumt Sensirion zudem eine Mehrzuteilungsoption von bis zu 1'217'142 neu auszugebenden Namenaktien ein.

Unternehmen plant ein Umsatzwachstum von bis zu 18 Prozent

Für das laufende Jahr rechnet Sensirion mit einem Umsatzwachstum von 15 bis 18 Prozent. Letztes Jahr erzielte Sensirion einen Umsatz von 148 Millionen Franken und einen Betriebsgewinn (EBITDA) von 26 Millionen Franken.

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