Rekrutenschule

    Schweizer Sport-Stars starten in die Rekrutenschule

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    Evilard,

    Am Montag beginnen 70 Athleten, darunter Noè Ponti und Matteo Giubellini, die Spitzensport-Rekrutenschule in Magglingen.

    Noé Ponti
    Am Montag starten 70 Athleten, darunter Noè Ponti und Matteo Giubellini, in die Spitzensport-Rekrutenschule in Magglingen. (Archivbild) - Keystone

    Am kommenden Montag beginnen 70 Athletinnen und Athleten in Magglingen BE die Spitzensport-Rekrutenschule der Schweizer Armee. Mit dabei sind auch prominente Namen wie Weltrekord-Schwimmer Noè Ponti und Olympia-Kunstturner Matteo Giubellini.

    46 Männer und 24 Frauen aus insgesamt 19 verschiedenen Sportarten werden zu Rekrutinnen und Rekruten, wie das im Verteidigungsdepartement angesiedelte Kompetenzzentrum Sport der Armee am Mittwoch mitteilte.

    Die grösste Delegation bilden die Radsportlerinnen und Radsportler, welche zu elft die Rekrutenschule (RS) antreten. Auch die Leichtathletik ist mit zehn Rekrutinnen und Rekruten gut vertreten. Darunter ist auch die Walliserin Emma Van Camp – sie vertrat die Schweiz an den Olympischen Spielen von Paris.

    Rudersport stark vertreten

    Am drittbesten vertreten ist der Rudersport. Danach folgt die Schwimmdelegation. Dort ist auch der Tessiner Noè Ponti mit dabei, der im chinesischen Shanghai am Weltcup zuletzt einen neuen Rekord im Kurzbahn-Becken über 50 Meter aufgestellt hatte. 2020 gewann er in Tokio eine Bronze-Medaille.

    Im Kunstturnen treten zudem erstmals Frauen in die Spitzensportförderung ein. Weiter wird auch der 20-jährige Aargauer Kunstturner Matteo Giubellini ein Rekrut. Er belegte bei den Olympischen Spielen in Paris den 10. Platz im Mehrkampf – die beste Schweizer Platzierung seit 1952. Weitere in der RS vertretene Sportarten sind unter anderem Schwingen, Fussball oder Tennis.

    Die Spitzensport-RS dauert laut dem Kompetenzzentrum Sport insgesamt 18 Wochen. In den ersten drei Wochen liegt der Fokus auf der militärischen Grundausbildung. Danach folgen zwei Wochen, in denen die Athleten sich intensiv mit der Karriereplanung auseinandersetzen. Die restlichen Wochen wird trainiert.

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    Kommentare

    User #3218 (nicht angemeldet)

    Hut ab !!Federer fühlte sich zu fein dazu.

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    Noè Ponti
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    Falscher Anschlag

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