Tod

    Rund 80 Schafe stürzen in Graubünden in den Tod

    Keystone-SDA
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    Surselva,

    In der Val Russein GR sind im September rund 80 Schafe über eine Felswand abgestürzt. Entdeckt wurden sie gemäss dem Newsportal suedostschweiz.ch am 11. September von einer jungen Frau. Das kantonale Amt für Jagd und Fischerei hat den Vorfall untersucht.

    In der Surselva sind bei einem Vorfall im September rund 80 Schafe abgestürzt. (Symbolbild)
    In der Surselva sind bei einem Vorfall im September rund 80 Schafe abgestürzt. (Symbolbild) - Keystone/Gian Ehrenzeller

    Der Co-Leiter des Bündner Amtes für Jagd und Fischerei, Adrian Arquint, bestätigte am Freitag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA den Fall in der Surselva. Die Anzahl der getöteten Schafe stimme in dieser Grössenordnung. «Unsere Wildhut war zur Beurteilung der Tiere vor Ort.»

    Die Frage, die sich in einem solchen Fall immer stellt, ist, ob der Wolf einen Einfluss auf den Massenabsturz der Tiere hatte. Dazu sagte Arquint: «Wir haben keine Hinweise für einen Wolfseinfluss gefunden.»

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    Kommentare

    User #4075 (nicht angemeldet)

    Und wenns der Wolf war, was ist das Problem? Die Bergler rühmen sich in der wilden Natur zu leben und müssten doch wissen, wie man damit umgehr. Offensichtlich nicht, fahrlässiges Verhalten wird dann dem bösen bösen Wolf zugeschoben - Rotkäppchen lässt grüssen.

    User #4075 (nicht angemeldet)

    Ach, und zur Not ist es dann der Wolf - so ein schwachsinn!

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