Zug

    Nach Kollision: Gleitschirmpilot bleibt in 15-Meter-Baum stecken

    Kantonspolizei Zug
    Kantonspolizei Zug

    Region Zug,

    Die Kollision von zwei Gleitschirmpiloten ist am Freitagnachmittag glimpflich ausgegangen. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

    Bruchlandung
    Bruchlandung auf dem Baum: In Zug kollidierten zwei Gleitschirmpiloten miteinander. - Kantonspolizei Zug

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Karfreitag sind im Kanton Zug zwei Gleitschirmpiloten miteinander kollidiert.
    • Dabei landete ein 47-Jähriger in 15 Metern Höhe auf einem Baum.
    • Der zweite Pilot konnte sicher landen, verletzt wurde niemand.

    So haben sich die beiden Gleitschirmpiloten ihren Flug am Karfreitag wohl nicht vorgstellt. Sie kollidierten in der Luft miteinander. Einer landete auf einem Baum, der andere konnte sicher landen. Verletzt wurde niemand.

    Würde dich ein Flug mit einem Gleitschirm reizen?

    Der Notruf erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei kurz nach 13:30 Uhr.

    Aus noch nicht bekannten Gründen ist es in der Luft zu einer Kollision zwischen zwei Gleitschirmpiloten gekommen, die zuvor auf dem Zugerberg gestartet sind.

    Gleitschirmpilot bleibt in Baum hängen

    Nach der Kollision stürzte einer der Gleitschirme ab und blieb in rund 15 Metern in den Bäumen hängen.

    Durch die aufgebotenen Spezialisten der Sicherungs- und Rettungstechnikgruppe der Zuger Feuerwehren wurde der Verunfallte umgehend gesichert. Anschliessend konnte der 47-Jährige gegen 15:15 Uhr aus seiner misslichen Lage befreit und geborgen werden.

    Durch den Rettungsdienst Zug wurde er medizinisch untersucht, blieb jedoch unverletzt. Der zweite beteiligte Gleitschirmpilot konnte nach der Kollision selbständig landen.

    Der 55-jährige Mann wurde ebenfalls nicht verletzt. Im Einsatz standen mehrere Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) und der Sicherungs- und Rettungstechnikgruppe der Zuger Feuerwehren, Mitarbeitende des Feuerwehrinspektorats, des Rettungsdienstes Zug sowie Einsatzkräfte der Zuger Polizei.

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    Kommentare

    User #1717 (nicht angemeldet)

    Leute, frage mich immer, wer zahlt diese enormen Rettungs- und Heilungskosten bei Extremsportarten? Zum Beispiel auch für die sich überschätzenden Biker auf Biketrails, die regelmässig von der Feuerwehr aus dem unwegsamen Waldgelände am Zugerberg geborgen und von der Rega abgeholt werden müssen… Niemand spricht davon…

    User #3992 (nicht angemeldet)

    Runter kommen sie immer.

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