Studie

Lebensumstände im Asylbereich gefährden Wohlergehen von Kindern

Keystone-SDA
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Bern,

Eine Studie zeigt, dass Kinder und Jugendliche unter den Bedingungen in der Nothilfe im Schweizer Asylbereich leiden.

Asylzentrum Boltigen BE
Kinder würden teilweise mit der ganzen Familie in einem einzigen Zimmer und ohne Rückzugsmöglichkeit leben. (Symbolbild) - Keystone

Das Wohlergehen und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in der Nothilfe im Schweizer Asylbereich sind gefährdet. Dies zeigt eine von der Eidgenössischen Migrationskommission (EKM) in Auftrag gegebene Studie.

Die Lebensbedingungen der betroffenen Kinder seien nicht mit der Schweizerischen Bundesverfassung und der Uno-Kinderrechtskonvention vereinbar.

Gesundheit zu wenig geschützt

Die körperliche, geistige und soziale Entwicklung sowie die Gesundheit dieser Kinder werde zu wenig geschützt, teilte die EKM am Montag mit.

Besonders der schlechte psychische Zustand der betroffenen Kinder und Jugendlichen ist gemäss der Studie besorgniserregend. In den Kollektivunterkünften seien sie traumatisierenden Erlebnissen ausgesetzt wie Gewalt, Suiziden oder gewaltsamer Ausschaffung.

Traumatische Erlebnisse

Sie würden teilweise mit der ganzen Familie in einem einzigen Zimmer und ohne Rückzugsmöglichkeit leben. Isolation, Perspektivlosigkeit und Ohnmacht beeinträchtigten die psychosoziale Entwicklung und ihre psychische Gesundheit.

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Kommentare

Contamination

Wird einem ganz schwindelig, wenn man daran denkt, wieviele von denen sich hier auf Kosten der Steuerzahler schon eingenistet haben.

User #6447 (nicht angemeldet)

Was ist mit mir wo als Kleinkind vom Grossvater mütterlicherseits und von der Mutter Gewalt erlebt habe und vom Vater in den Kontakten angegrenzt wurde?????!!!!!!! Seit 40 Jahren leide ich unter dieser Situation!!!! Schweizer Bürgin von Geburt an

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