Zug

    Kanton Zug: Übertritt in Sek – noch nie so viele Schüler!

    Zuger Woche
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    Region Zug,

    1420 Schüler durchliefen 2026 das Übertrittsverfahren I – so viele wie noch nie. Dabei wurde fast immer eine gemeinsame Lösung für die Zuweisung gefunden.

    übertrittsverfahren
    Das Übertrittsverfahren I wurde 2026 zum 33. Mal durchgeführt. (Symbolbild) - keystone

    Im Schuljahr 2025/26 haben insgesamt 1420 Schülerinnen und Schüler das Übertrittsverfahren I von der Primarstufe in die Sekundarstufe I absolviert. Das ist die höchste Zahl seit Einführung des Verfahrens und entspricht einer Zunahme von 56 Schülerinnen und Schülern gegenüber dem Vorjahr.

    Bei 96,9 Prozent aller Zuweisungsgespräche konnten sich Erziehungsberechtigte und Lehrpersonen auf die Zuweisung einigen. In 44 Fällen (3,1 Prozent) entschied die Übertrittskommission I aufgrund einer fehlenden Einigung. Gegen keinen dieser Entscheide wurde Beschwerde erhoben.

    Leichte Abschwächung beim Langzeitgymnasium

    Von den Schülerinnen und Schülern wurden 39,6 Prozent der Sekundarschule, 24,1 Prozent dem Langzeitgymnasium, 18,6 Prozent der Realschule und 1,2 Prozent der Werkschule zugewiesen.

    Unterricht
    Schüler in einem Klassenzimmer. (Symbolbild) - keystone

    Weitere 13,2 Prozent wechseln an Privat- oder Sonderschulen. Der Andrang ans Langzeitgymnasium hat sich damit gegenüber dem Vorjahr (26 Prozent) auf hohem Niveau leicht abgeschwächt.

    «Erfreulich ist, dass sich die Sekundarschule gegenüber dem Vorjahr etwas erholen konnte. Zudem lassen die Zahlen den vorsichtigen Schluss zu, dass dies auf Kosten des Langzeitgymnasiums geschah», sagt Bildungsdirektor Stephan Schleiss.

    Bist du zufrieden mit den Bildungseinrichtungen in deiner Gemeinde?

    Das Übertrittsverfahren I wurde 2026 zum 33. Mal durchgeführt. Es verfolgt das Ziel, Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Fähigkeiten und ihrer mutmasslichen Entwicklung derjenigen Schulart der Sekundarstufe I zuzuweisen, in der sie bestmöglich gefördert werden können.

    Das Übertrittsverfahren 2026 stand unter erstmaliger Leitung von Evelyne Kaiser, der neuen Leiterin der Abteilung Schulaufsicht des Amts für gemeindliche Schulen.

    Hinweis

    Dieser Artikel ist zuerst in der «Zuger Woche» erschienen.

    Kommentare

    User #6511 (nicht angemeldet)

    Mit KI gibt es gute Noten!!!

    User #5329 (nicht angemeldet)

    Bei uns im Dorf, 60ziger, war der Status der Eltern massgebend wer es in die Sek schaffte...

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