Journalistin Michèle Binswanger wechselt zum «Nebelspalter»
Die Journalistin Michèle Binswanger wechselt nach über zwanzig Jahren beim «Tages-Anzeiger» die Stelle: Ab dem 1. September schreibt sie für den rechtsbürgerlichen «Nebelspalter». Dort soll sie investigativ tätig sein. Geplant sind auch ein Podcast und ein wöchentlicher Newsletter.

Markus Somm, Chefredaktor und Verleger des «Nebelspalters», freut sich in einer Mitteilung vom Mittwoch über den prominenten Neuzugang. Binswanger stehe genau dafür, wofür sich der «Nebelspalter» einsetze: unerschrockene Recherchen und unorthodoxe Stellungnahmen, die begeistern und manchmal aufrütteln würden.
Binswanger selber sieht in ihrem Wechsel zum rechtsbürgerlichen Medium ein Bekenntnis zur Meinungsvielfalt und zu zukunftsträchtigen Formaten. Bekanntheit erlangte Binswanger vor allem mit ihren Buch über die Vorgänge an der Zuger Landammannfeier im Jahr 2014 und die Rolle der damaligen Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin.






