Jacques und Jessica Moretti werden gemeinsam befragt

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Oberwallis,

Jacques und Jessica Moretti sind am Freitag im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana für eine sogenannte Konfrontationsbefragung vor Gericht erschienen. Das Paar kam gegen 8 Uhr im gleichen Auto auf dem Energypolis-Campus in Sitten an.

Die Morettis bei ihrer Ankunft vor Gericht in Sitten.
Die Morettis bei ihrer Ankunft vor Gericht in Sitten. - KEYSTONE/EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Es war das erste Mal, dass die Miteigentümer der Bar «Le Constellation» gemeinsam von dem mit dem Fall betrauten Staatsanwältinnen-Pool angehört wurden. Diese Sitzung fand in Anwesenheit der Anwälte der verschiedenen Parteien statt, die das Paar ebenfalls befragen konnten.

Bei ihrer Ankunft bedauerten mehrere Anwälte die späte Durchführung einer solchen Anhörung und wiesen auf die Gefahr von Absprachen hin.

Vor Ort waren die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt worden: Absperrgitter und Banner der Walliser Kantonspolizei umgaben den Eingang zum Anhörungssaal. Rund zehn Polizisten wurden im Vorfeld der Sitzung ebenfalls in der Nähe des Universitätsgebäudes gesichtet.

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Kommentare

User #3279 (nicht angemeldet)

Nach 6 Monaten ein Kreuzverhör ... wenn die sich nicht abgesprochen haben, müssen sie sehr dumm sein... und sonst? Aussitzen... der Bund wird bezahlen, das Wallis und ihre Exponenten davonkommen. Widerlich!

User #4697 (nicht angemeldet)

100 Befragungen der beiden seit Monaten und nichts--- Dan musste man noch in der Vergangenheit herum stochern und wieder nichts??? Staat Respektive Kanton muss vor eigenen verfehlungen ablenken--- Ist rein logisch gar nicht mehr möglich dass zwischenzeitlich nicht alle notwendigen Fragen 100mal gestellt wurden---

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