Hitzewellen haben die Spitäler beider Basel deutlich belastet
Die Hitzewellen haben diesen Sommer zu einer deutlichen Mehrbelastung am Universitätspital Basel (USB) und am Kantonsspital Baselland (KSBL) geführt – vor allem bei Grossanlässen.

Eine eindeutige Zuordnung der Fälle zur Hitze ist nicht möglich, wie USB-Mediensprecherin Caroline Johnson am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA schrieb. Was aber bekannt ist: Während der meist heissen Phase vom 19. Juni bis 5. August hatte das Spital mit 15 Hitzeschlägen zu tun. Dazu kamen rund 7500 Patientinnen und Patienten mit Beschwerden, die in Verbindung mit der Hitze standen.
Dabei geht es nicht nur um Notfälle, wie Johnson präzisierte. Hitze führt insbesondere bei älteren und chronisch erkrankten Patientinnen und Patienten häufiger zu einer Verschlechterung bestehender Beschwerden, etwa zu Kreislauf- und Atemproblemen.






