Jetzt offiziell: Dieser Sommer ist der heisseste seit Messbeginn!

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    Obwalden,

    Der Sommer 2026 sprengt alle Rekorde: Heisser, mehr Hitzetage, mehr Tropennächte – der Rekordsommer 2003 ist Geschichte.

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    Der Sommer 2026 sprengt alle Rekorde. (Archivbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Sommer 2026 ist der heisseste seit Messbeginn und übertrifft den Rekordsommer 2003.
    • An vielen Orten gab es so viele oder mehr Hitzetage über 30 Grad wie noch nie.
    • Auch die Tropennächte mit über 20 Grad waren vielerorts deutlich häufiger als 2003.

    Höhere Temperaturen, mehr Hitzetage und Tropennächte.

    Der Sommer 2026 hat den bisherigen Rekord von 2003 in fast allen Kategorien gebrochen. Das teilt der Wetterdienst Meteonews am Mittwoch mit.

    sommer 2026
    Der Sommer 2026 schreibt Geschichte. - keystone

    Die Durchschnittstemperatur lag im bisherigen Sommer rund 0,7 Grad über jener des Sommers 2003. Dieser war seit Messbeginn 1864 der heisseste Sommer gewesen.

    Auch die Anzahl der Hitzetage mit über 30 Grad war an den meisten Messstationen höher. So zählte Basel bisher 45 Hitzetage im Vergleich zu 41 im gesamten Sommer 2003.

    In Genf wurde der Wert von 2003 hingegen noch nicht erreicht.

    Neue Allzeit-Temperaturrekorde

    Die Messstationen in Zürich, Basel und Luzern registrierten zudem neue Allzeit-Temperaturrekorde. Basel verzeichnete mit 17 Tagen auch mehr sehr heisse Tage über 35 Grad als 2003.

    Geniesst du den heissen Sommer 2026?

    Deutlich höher fiel vielerorts auch die Zahl der Tropennächte mit Tiefstwerten von über 20 Grad aus. Lugano erlebte bisher 50 solcher Nächte, drei mehr als 2003.

    Kommentare

    User #3955 (nicht angemeldet)

    Was die Medien tunlichst vermeiden ist zu erwähnen, dass der Messbegin erst 1864 war, also vor rund 162 Jahren, die das Klima aber bereits seit Milliarden von Jahren existiert und man das einfach ignoriert.

    User #2483 (nicht angemeldet)

    Ich beobachte, das gerade die als Neophyten verschrieenen Pflanzen dem heissen und trockenen Klima besser gewachsen sind als die Einheimischen Eiszeitpflanzen. Essigbaum, Kirschlorbeer, Akazien. In meinem kleinen Wald sind es gerade die, die den Boden zuverlässig beschatten und feucht halten.

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