Heimatschutzkommission erhält neues Präsidium

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    Bern,

    Die Mitte-Ständerätin Heidi Z'graggen tritt als Präsidentin der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) zurück. Die Nachfolge ist noch unklar.

    Heidi Z'Graggen
    Heidi Z'Graggen. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Heidi Z'graggen tritt als Präsidentin der ENHK zurück.
    • Ihren Rücktritt teilte sie per 31. Juli 2023 dem Bundesrat Albert Rösti mit.
    • Bis zur Regelung der Nachfolge werde Vizepräsident Paolo Poggiati das Amt übernehmen.

    Die Urner Mitte-Ständerätin Heidi Z'graggen tritt als Präsidentin der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) zurück. Sie hat ihren Rücktritt per 31. Juli 2023 bei Bundesrat Albert Rösti eingereicht.

    Bis die Nachfolge geregelt sei, werde Vizepräsident Paolo Poggiati das Amt interimistisch übernehmen. Das teilte das Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) am Dienstag mit. Die Suche nach der Nachfolge laufe.

    Gemäss gesetzlichem Auftrag prüft die ENHK Planungs- und Bauvorhaben. Solche, die geschützte Landschaften und Ortsbilder oder historische Verkehrswege von nationaler Bedeutung betreffen. Zudem unterstützt sie laut Mitteilung den Bundesrat und das zuständige Departement in Fragen des Natur- und Landschaftsschutzes.

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