Georgischer Chauffeur verstösst massiv gegen Ruhezeiten

    Heute Mittwoch führte die Luzerner Polizei eine Verkehrskontrolle durch, bei der ihr ein Chauffeur ins Netz fiel, der massiv gegen die Ruhezeiten verstösst.

    Die Reifen des Transporters sind im einem desolaten Zustand. Das Gummi löst sich bereits von der Reifen-Karkasse.
    Die Reifen des Transporters sind im einem desolaten Zustand. Das Gummi löst sich bereits von der Reifen-Karkasse. - Luzerner Polizei

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Polizei schnappte einen Chauffeur, welcher die maximale Lenkzeit massiv überschritt.
    • Ausserdem waren die Reifen des Wagens in einem miserablen Zustand.

    Auf der Autobahn A2 in Neuenkirch LU kontrollierte die Polizei einen Autotransporter. Bei der Sichtung stellten die Beamten massive Verstösse gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung fest. Die Protokolle zeigten eine Lenkzeit von 20 Stunden und 55 Minuten am Tag – maximal zehn Stunden am Tag wären erlaubt.

    Des Weiteren beanstandeten die Polizisten, dass sich die Reifen der Lenkachse des litauischen Transporters in einem derart desolaten Zustand befänden, so dass sich das Gummi bereits von der Karkasse löste.

    Der Chauffeur georgischer Nationalität musst mehrere tausend Franken als Strafe zahlen. Nachdem das Fahrzeug vorschriftsgemäss in Stand gesetzt wurde, durfte der Lenker weiterfahren.

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