Am Montag attackierte ein Fuchs im Park des Zürcher Unispitals eine Mitarbeiterin. Daraufhin wurde er von einem Wildhüter erschossen.
Fuchs
Kürzlich wurde eine schlafende Patientin im Unispital Zürich von einem Fuchs gebissen. - sda - KEYSTONE/WALTER BIERI

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Mitarbeiterin des Uni-Spitals Zürich wurde gestern Montag von einem Fuchs attackiert.
  • Das Tier wurde noch am selben Tag von einem Wildhüter erschossen.
  • Noch ist nicht klar, ob es der selbe Fuchs war, der zuvor eine Patientin gebissen hatte.
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Vor wenigen Tagen war ein Fuchs ins Universitätsspital Zürich eingedrungen und hatte eine schlafende Patientin gebissen. Am Montag folgte dann die Fortsetzung des Dramas: Eine Mitarbeiterin wurde im Park attackiert und am Bein verletzt – ebenfalls durch einen Fuchs.

Noch am gleichen Tag wurde das Tier dann von einem Wildhüter erschossen. Noch ist nicht klar, ob die beiden Attacken, die sich innert weniger Tage ereigneten, von dem selben Fuchs ausgingen.

Wie die Universität in einer internen Mitteilung schrieb, sass die attackierte Mitarbeiterin an einem der Pausentische. Plötzlich wurde sie angegriffen und durch das Tier am Bein verletzt. Das heisst es in dem der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vorliegenden Schreiben.

Nach dem Vorfall wurde nicht lange gefackelt: Der Sicherheitsdienst kreiste das Tier ein, später wurde es von einem Wildhüter getötet.

Der abgeschossene Vierbeiner habe jede Scheu vor Menschen verloren. Er sei mutmasslich in der Nacht auf Montag in dasselbe Patientenzimmer eingedrungen, das er schon einmal heimgesucht hatte. Das Universitätsspital bittet alle seine Angestellten, Füchse auf dem Spitalareal umgehend dem Sicherheitsdienst zu melden.

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