Filme aus USA und Frankreich gewinnen ZFF-Hauptpreise
Im Opernhaus Zürich hat «Flesh & Fuel» den Spielfilm-Wettbewerb des 22. Zurich Film Festival gewonnen. Im Dokumentarfilm-Wettbewerb geht das Goldene Auge an «Bucks Harbor» des US-Amerikaners Pete Muller.

«Flesh & Fuel» des französischen Regisseurs Pierre le Gall biete eine «zutiefst filmische Auseinandersetzung mit dem grundlegenden menschlichen Bedürfnis nach Verbundenheit», heisst es in der Begründung der Jury. Das Drama erzählt von einem französischen und einem polnischen Lkw-Fahrer, die trotz Beruf der Liebe eine Chance geben wollen.
Der im zweiten Hauptwettbewerb des Festivals prämierte Film, der Dok «Bucks Harbor» erzählt vom Erwachsenwerden junger Fischer in Downeast Maine – geprägt von harten Wintern, der Arbeit auf dem Meer und den Regeln ihrer Väter.
Die beiden Auszeichnungen sind mit 25'000 Franken dotiert. Der Kritikerpreis für das beste Schweizer Erstlingswerk geht an Heinz Bütlers Dok «Ebjä! Adolf Wölfli» über den Pionier der Art Brut.










