ETH und Armasuisse verstärken ihre Zusammenarbeit

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Bern,

Das Bundesamt für Rüstung und die ETH verstärken ihre strategische Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheitsforschung. Ziel ist es, das kritische technologische Know-how in der Schweiz langfristig zu stärken und Abhängigkeiten vom Ausland zu verringern.

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Das Bundesamt für Rüstung und die ETH verstärken ihre strategische Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheitsforschung. - keystone

Diese Zusammenarbeit soll es ermöglichen, konkrete Fragen der Armee anzugehen und Synergien in Forschung und Innovation für zivile und militärische Anwendungen besser zu nutzen, teilten das Bundesamt für Rüstung (Armasuisse) und der ETH-Rat am Freitag in einer Mitteilung mit. Sie ist Teil der rüstungspolitischen Strategie des Bundesrats. Der ETH-Rat unterstütze den Ausbau der Kooperation. Er habe die diesbezüglichen Rahmenbedingungen verabschiedet.

Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Quantentechnologien, autonome Systeme, Robotik, Cybersicherheit und Energieversorgung stehen im Mittelpunkt des Forschungsprogramms.

Im Mai werden acht Projekte gestartet. Sie betreffen die Stabilität der globalen Satellitennavigationssysteme (GPS) und die Entwicklung von Technologien, mit denen Mini-Drohnen schneller erkannt, verfolgt und unschädlich gemacht werden können. Armasuisse stellt für die Finanzierung dieser ersten Projekte insgesamt zwei Millionen Franken zur Verfügung.

Kommentare

User #5772 (nicht angemeldet)

Was genau will man mit dem erreichen? Viel Text, über alles was die Schweiz selbst nicht hat, oder sich diesbezüglich noch immer in der tiefsten Steinzeit befindet. Die Schweiz hat auf all diesen Gebieten, weder das Know how, noch das Material, noch das Können, die Infrastrucktur oder die technischen Gegebenheiten, um ohne Hilfe vom Ausland überhaut nur im Geringsten bestehen zu können!

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