Elf Ausweisentzüge nach Tempokontrolle in Obwalden

Noëlle Steiner
Noëlle Steiner

Obwalden,

Bei einer Tempokontrolle der Kantonspolizei Obwalden waren von 2300 Autos über elf Prozent zu schnell unterwegs. Elf Lenkern droht nun der Ausweisentzug.

11 Prozent der kontrollierten Autos waren zu schnell unterwegs.
11 Prozent der kontrollierten Autos waren zu schnell unterwegs. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Donnerstag kontrollierte die Kantonspolizei Obwalden das Tempo vorbeifahrender Autos.
  • Elf Lenkern droht nun ein Fahrausweisentzug.
  • Das schnellste Auto war an einer 80km/h-Stelle mit 130 km/h gemessen worden.

Während acht Stunden hat die Obwaldner Kantonspolizei am Donnerstag in Grafenort Jagd auf Temposünder gemacht. Von den 2300 kontrollierten Fahrzeugen waren über 11 Prozent zu schnell unterwegs. Elf Lenker müssen um ihren Fahrausweis bangen.

Wie die Kantonspolizei Obwalden mitteilt, passierte das schnellste Fahrzeug, ein Personenwagen, die Messstelle auf der Engelbergerstrasse im Bereich Steinhaus mit 130 km/h. Zwei weitere Fahrzeuge wurden mit 122 und 120 km/h gemessen. Erlaubt waren an dieser Stelle nur 80 km/h. Insgesamt werden elf Lenker verzeigt und müssen mit einem Ausweisentzug rechnen.

Auffallend sei gewesen, dass die höchsten Geschwindigkeitsüberschreitungen über die Mittagszeit zwischen 11.30 Uhr und 13.30 Uhr gemessen wurden. Zu dieser Zeit herrschte das grösste Verkehrsaufkommen. Kontrolliert wurde zwischen 5.30 Uhr und 13.30 Uhr.

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