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    Elektroberufe eröffnen Jugendlichen viele Wege in die Zukunft

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    Eine Ausbildung in der Elektrobranche bringt viel Abwechslung mit sich. Auch die Zukunft ist mit diesen vielseitigen Berufen gesichert.

    Elektroberufe eröffnen Jugendlichen viele Wege in die Zukunft
    Berufe in der Elektrobranche sind herausfordernd und immer gefragt. - zvg

    Ob nun auf der Baustelle, in fertigen Gebäuden, in diversen Anlagen oder im Büro am Computer. Berufe in der Elektrobranche sind abwechslungsreich, immer gefragt und länger je mehr umso wichtiger. Die nachstehenden Berufe sind herausfordernd und stellen jeden Tag eine neue Challenge bereit.

    Unterteilt wird die Branche in vier verschiedene Berufe, die in alle Richtungen der Elektrik gehen und passend ausgewählt werden können.

    Montage-Elektrikerin und -Elektriker

    Diese Arbeit ist für robuste und handwerklich geschickte Personen. Zu den täglichen Arbeiten des Montage-Elektrikers gehört das Bohren, Fräsen, Kabel verlegen und Geräte anschliessen. Ein potenzieller Montage-Elektriker sollte eine gute Farbwahrnehmung, Interesse für Technik, handwerkliches Geschick und Teamfähigkeit mitbringen.

    Da solche Fachleute immer mehr gesucht werden, bietet dieser Beruf gute Chancen für die Zukunft. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

    Elektro-Installateurin und -Installateur

    Der Elektroinstallateur befasst sich mit dem Aufbau und Unterhalt von elektrischen Installationen. Sie sind in Sachen Licht, Anlagen der Gebäudeautomation und Kommunikation und Photovoltaikanlagen Fachmänner. Hier ist ein Flair für Kunden, Interesse für Technik, Feinmotorik und Geschick mit Werkzeugen gefragt.

    Diese Lehre dauert vier Jahre.

    Gebäudeinformatikerinnen und -Informatiker

    Gebäudeinformatikerinnen und -informatiker koordinieren und installieren Systeme der Gebäudeautomation, Kommunikation und Multimedia mitsamt den entsprechenden Geräten, Komponenten und Netzwerken. Sie verfügen über Kenntnisse in der Netzwerktechnik und im Bereich IT-Sicherheit. Lernende können zwischen den Fachrichtungen Planung, Gebäudeautomation sowie Kommunikation und Multimedia wählen.

    Für die vierjährige Lehre sollte man Interesse für Informatik mitbringen und eigenverantwortlich arbeiten können.

    Elektroplanerin und Elektroplaner

    Sie entwerfen elektrische Anlagen, berechnen den Verbrauch davon, klärt mit den Kunden die Bedürfnisse und Rahmenbedingungen ab und bringen danach alles skizziert aufs Papier. Später wird die ganze Installation auf dem Computer gezeichnet, die anschliessend irgendwann Wirklichkeit wird. Elektroplanerin und Elektroplaner brauchen die Fähigkeit,logische Zusammenhänge zu erkennen, gutes räumliches Vorstellungsvermögen und gute Teamfähigkeit.

    Die Ausbildung dauert ebenfalls vier Jahre.

    Berufe mit Zukunft

    Nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung stehen den Fachmännern- und -Frauen diverse Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. So können sie sich zum Beispiel zum Elektro-Sicherheitsberater, Elektro-Projektleiterin, Projektleiter Gebäudeautomation oder zur Telematik-Projektleiterin weiterbilden lassen. Danach steht der Weg zu den eidgenössischen Diplomen offen. ⋌ PD www.eit.swiss, www.zev.ch www.e-chance.ch

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    Dieser Artikel ist zuerst in den «Zuger Woche» erschienen.

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