Eigenheim-Preise steigen im ersten Quartal weiter

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Bern,

Im ersten Quartal 2026 steigen die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser weiter. Sie sind rund fünf Prozent höher als noch vor einem Jahr.

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Eigenheime werden auch im ersten Quartal 2026 teurer. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser steigen im ersten Quartal 2026.
  • Am stärksten spürbar ist der Preisanstieg bei Häusern in der Westschweiz und in Bern.
  • Im vergangenen Jahr zur selben Zeit waren die Preise noch fast fünf Prozent tiefer.

Die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser sind in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 auf hohem Niveau weiter gestiegen. Vor allem Häuser in der Westschweiz und in Bern waren beliebt.

Für Einfamilienhäuser musste im ersten Quartal 1,4 Prozent mehr hingeblättert werden als im letzten Jahresviertel 2025, wie dem am Freitag publizierten Transaktionspreisindex von Raiffeisen zu entnehmen ist. Stockwerkeigentum schlug im Durchschnitt gar um 1,8 Prozent zu.

Rund fünf Prozent in einem Jahr

Innerhalb eines Jahres, also im Vergleich zum ersten Quartal 2025, kletterten die Preise für Einfamilienhäuser und für Eigentumswohnungen gar je um 4,9 Prozent.

«Die hohe finanzielle Attraktivität von Wohneigentum hält die Preisdynamik weiterhin hoch», wird Fredy Hasenmaile, Chefökonom von Raiffeisen Schweiz, in der Mitteilung zitiert.

Kantonal gesehen zogen die Preise für Einfamilienhäuser im Vergleich zum Vorjahr in den Regionen Bern und Westschweiz am stärksten an, für Stockwerkeigentum in den Regionen Innerschweiz und Südschweiz.

Hauspreise in Touri-Orten am stärksten zugenommen

Nach Gemeindetypen aufgeschlüsselt war die Zunahme der Hauspreise in touristischen Gemeinden am grössten, in den urbanen Zentren hingegen am geringsten – wenn auch immer noch hoch. Wohnungen schlugen im Jahresvergleich in den Tourismusorten ebenfalls am meisten auf.

Hast du bereits ein Eigenheim?

Der Raiffeisen-Transaktionspreisindex erscheint vierteljährlich jeweils zu Beginn eines neuen Quartals. Er misst, basierend auf Handänderungsdaten von Raiffeisen und des Swiss Real Estate Datapools (SRED), die Preisentwicklung von selbstgenutztem Wohneigentum in der Schweiz.

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Kommentare

User #5749 (nicht angemeldet)

Genau darum wohne ich auf dem Campingplatz

User #4269 (nicht angemeldet)

Komisch... woran kann das liegen? An den Bedingungen der Banken bestimmt nicht, das muss an den Einzelfällen liegen.

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