DNA-Proben sollen Klarheit über Risse im Kanton Schwyz bringen

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Schwyz,

DNA-Proben könnten Aufschluss geben, ob Nutztiere in Schwyz von Grossraubtieren gerissen wurden.

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Eine Laborantin mit DNA-Proben. (Symbolbild) - AFP/Archiv

DNA-Proben sollen zeigen, ob Nutztiere im Kanton Schwyz einem Grossraubtier zum Opfer gefallen sind. Das teilte das Umweltdepartement am Freitag mit.

Am 11. Juli sei ein mögliches Rissereignis an einem Nutztier in Oberiberg gemeldet worden, hiess es. Am 16. Juli folgte ein Vorfall in Innerthal.

In beiden Fällen habe man vor Ort keine eindeutigen Rückschlüsse auf Risse durch Grossraubtiere ziehen können, teilte das Umweltdepartement mit. Deshalb habe man DNA-Proben genommen, die nun analysiert würden. Mit den Ergebnissen sei in zwei bis drei Wochen zu rechnen.

Entschädigung bei Bestätigung

Sollte sich der Verdacht auf Risse durch ein Grossraubtier bestätigen, können die Nutztiere den Tierhaltern entschädigt werden. Zu den Grossraubtieren zählen Luchs, Wolf, Bär und Goldschakal.

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Kommentare

User #1994 (nicht angemeldet)

Haben sich die Schafe selber gerissen Muss sofort DNA her Ich empfehle den Geschädigten DNA Proben selber machen und in ein unabhängiges Labor zu schicken

User #4643 (nicht angemeldet)

Das Wild "gerissen" wird ist ja bekannt, oder? Wer hier liest, kennt das bescheuerte Schlagzeilendesign das nur auf klicks (ob aus interesse oder unverständis des Titels) abzielt auch, oder? Mich stören die Kostern im Vergleich zum möglichen nutzen. Was hilft es wenn bekannt ist, welchen Raubtier das Nutztier gerissen hat?

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