Der Mittwoch im Kantonsrat - Tageskästchen

    Der St. Galler Kantonsrat tagt am letzten Mittwoch im November.

    Die Ombudsstelle verzeichnet einen Anstieg von 22 Prozent.
    Die Ombudsstelle verzeichnet einen Anstieg von 22 Prozent. (Symbolbild) - Der Bundesrat

    Der St. Galler Kantonsrat hat am Mittwoch, dem dritten und letzten Tag der Novembersession:

    - das Budget 2019 beraten, das bei einem Staatshaushalt von 5,4 Milliarden Franken einen Überschuss von 10,4 Millionen Franken vorsieht;

    - 77 Beiträge aus dem Lotteriefonds von insgesamt rund 5,6 Millionen Franken gesprochen;

    - einen Beschluss zur Initiative «Familien stärken und finanziell entlasten» gutgeheissen, der eine Erhöhung der Kinder- und Ausbildungszulagen um 30 Franken vorsieht;

    - die dringliche Motion «Universitätsgesetz: Zeitnah und breit abgestützt revidieren» mit geändertem Wortlaut (gemäss Antrag der Regierung) gutgeheissen;

    - die Motion «Vergünstigungen von emissionsarmen Fahrzeugen» gutgeheissen;

    - die dringliche Interpellation «Volkswille ist ernst zu nehmen und umzusetzen» der SVP behandelt;

    - die Standesinitiative «Keine Verjährungsfristen für Schwerverbrecher» gutgeheissen;

    - Nichteintreten auf die Standesinitiative «Nicht noch mehr Arbeitslosengelder für Grenzgänger» beschlossen;

    - die Schlussabstimmung zu einer Änderung des Sozialhilfegesetzes vorgenommen;

    - vom Rücktritt von Kantonsrat Valentin Rehli (CVP, Walenstadt) auf Ende Januar 2019 Kenntnis genommen;

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