Das Tonhallekonzert in Zürich sorgte am Donnerstag für Begeisterung. Mehrere Solisten spielten emotionale Stücke, darunter auch «Der Feuervogel» von Strawinski.
Bertrand Chamayou am Piano.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Sinfonieorchester St. Gallen spielte am Donnerstag in der Tonhalle in Zürich.
  • Bei dem Konzert traten verschieden Solisten auf, die unterschiedliche Stücke spielten.

Am Donnerstag spielte das Sinfonieorchester St. Gallen unter der Leitung von Jamie Phillips in der Tonhalle in Zürich. Wie das «Tagblatt» schreibt, gaben dabei mehrere Solisten verschiedene Stücke zum Besten.

Zu Beginn spielte der französische Pianist Bertrand Chamayou das zweite Klavierkonzert von Camille Saint-Saëns. Danach fungierte Jamie Phillips als Gastdirigent bei dem russischen Stück «Der Feuervogel» von Igor Strawinski. Es wurde die Fassung von 1945 präsentiert.

Russisch ging es weiter, mit dem Höllentanz des Kaschtschei. Auch dieser dirigiert von Phillips. Kurz vor Ende wurden noch die fünf Kinderstücke «Ma Mère l'Oye» von Maurice Ravel gespielt. Der krönende Abschluss bildete das Late-Night-Special, bei dem die Solisten des Abends noch einmal auftraten.