Caritas

    Caritas-Läden so stark gefordert wie noch nie

    Keystone-SDA
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    Luzern,

    Die Läden von Caritas haben 2025 so viele Waren verkauft wie noch nie. Das zeigt laut dem Hilfswerk, dass sich die Lage für Armutsbetroffene verschärft hat.

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    Es handelt sich laut Caritas um den vierten Verkaufsrekord in Folge. (Archivbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Caritas-Märkte haben im vergangenen Jahr so viele Waren verkauft wie noch nie.
    • Es handelt sich um den vierten Verkaufsrekord in Folge.
    • 2025 registrierten die 22 Standorte den Angaben zufolge über 1,1 Millionen Verkäufe.

    Die Caritas-Märkte haben im vergangenen Jahr so viele Waren verkauft wie noch nie. Das Hilfswerk spricht von einem traurigen Verkaufsrekord.

    Dieser sei ein Zeichen dafür, dass sich die Lebensbedingungen von Armut betroffener Menschen weiter verschärften. Es handle sich um den vierten Verkaufsrekord in Folge, teilte Caritas am Donnerstag in einem Communiqué mit.

    «In vielen Märkten zählen wir nebst der Stammkundschaft immer mehr neue Kundinnen und Kunden.» So liess sich Thomas Künzler zitieren, der Geschäftsleiter der Caritas-Märkte. Dies zeige, wie gross gegenwärtig die finanzielle Belastung vieler Haushalte sei.

    1,1 Millionen Verkäufe im Jahr 2025

    2025 registrierten die 22 Standorte den Angaben zufolge über 1,1 Millionen Verkäufe. Dies entspricht einer Zunahme von mehr als 10'000 Verkäufen gegenüber dem Vorjahr.

    Zu den meistverkauften Produkten gehörten im vergangenen Jahr laut Mitteilung Grundnahrungsmittel wie Teigwaren, Milch oder Öl.

    Besonders sei die Nachfrage nach saisonalen Früchten und Gemüse gewesen. Gegenüber dem Vorjahr sei sie um vier Prozent gestiegen.

    Nach eigener Aussage senkt Caritas gezielt die Preise, um das Budget der Kundinnen und Kunden zu entlasten. Aus diesem Grund sei der Umsatz gegenüber dem Vorjahr leicht auf 17,6 Millionen Franken gesunken.

    Hast du schon einmal einen Caritas-Laden besucht?

    In den Caritas-Läden können Menschen, die zu wenig Geld zum Leben haben, Lebensmittel um bis zu 70 Prozent günstiger einkaufen. Dazu brauchen sie laut Mitteilung einen speziellen Ausweis.

    Ausgestellt wird dieser von Sozialämtern und kirchlichen oder privaten Institutionen oder von den regionalen Caritas-Organisationen. Unter anderem bekommen den Ausweis Menschen, die Sozialhilfe oder Ergänzungsleistungen beziehen.

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    Kommentare

    User #1594 (nicht angemeldet)

    Den Expats sechstellige Löhne zahlen aber die Einheimischen am langen Arm verhungern lassen. Wohnraum ist ebenfalls Mangelware oder man muss eine WEF-Klausel unterzeichnen, damit man zu vernünftigen Preisen im eigenen Dorf wohnen kann. Stoppt diesen Irrsinn

    User #4501 (nicht angemeldet)

    Das katholische Hilfswerk CARITAS kämpft tatkräftig und nachhaltig gegen Armut und Elend in der Schweiz. Ganz im Gegensatz zur linken Polit-Clique, die vor allem nur über die Miseren hierzulande spricht, aber nichts dazu leistet, diese zu beseitigen. SP und Linksgrüne sind gelinde gesagt nur noch ein Ärgernis und völlig überflüssig.

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