Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit streicht 25 Kaderstellen

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit streicht 25 Kaderstellen. Der Grund dafür seien Anpassungen. Damit werde die Führungsstruktur verschlankt und die Grösse und Ressourcenzuteilung der Regionen ausgewogener, so das Bundesamt. Auch Sparvorgaben spielen offenbar eine Rolle.

    Zoll
    Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit streicht 25 Kaderstellen. - keystone

    Der Direktionsbereich Operationen, der das operative Personal des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umfasse, werde strukturell und organisatorisch angepasst, bestätigte ein Mediensprecher der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen Bericht im «Badener Tagblatt» vom Montag.

    Neben den wirtschaftlichen Kriterien seien auch geografische, demografische, organisatorische und kulturelle Kriterien bei der Gestaltung der Organisationsstruktur, soweit möglich, berücksichtigt worden. Mit den Anpassungen leiste das BAZG zudem seinen Beitrag zu den Sparvorgaben des Bundes.

    Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit kehre nicht zum Stand vor der Transformation unter dem damaligen Direktor Christian Bock zurück, widersprach der BAZG-Sprecher der Darstellung im «Badener Tagblatt». Vor der Transformation seien Zoll und Grenzwachtkorps organisatorisch und geografisch getrennt und unterschiedlich aufgestellt gewesen. Zusammengefasst worden seien diese schliesslich im Zuge der Weiterentwicklung im Bereich Operationen. Nach fünf Jahren werde die Organisationsstruktur nun verschlankt.

    Rund 50 Kadermitarbeitende müssen sich laut BAZG-Sprecher nun neu bewerben. «Das BAZG geht aktuell von insgesamt rund 25 Kaderpositionen aus, die wegfallen», hiess es. Damit bestätigte das Bundesamt auch Zahlen des Personalverbandes Transfair. Das BAZG bemühe sich, für alle Betroffenen eine Nachfolgelösung zu finden, hiess es.

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    Kommentare

    User #3048 (nicht angemeldet)

    Die können sich ganz bestimmt frühzeitig pensionieren lassen, mit ihren fetten Renten. Und sicher kassieren sie noch 2 Jahre den Lonn und eine dicke Abgangsentschädigung.

    User #4987 (nicht angemeldet)

    Solange nur das Kader reduziert wird, ist das ok! Für diese Kohle kann man die, die arbeiten, aufstocken!

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