Bundesamt für Strassen erwartet wegen Skiferien Mehrverkehr
Das Bundesamt für Strassen rechnet für die Zeit der Februar-Skiferien mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen auf bestimmten Schweizer Strassen. Mit Mehrverkehr rechnet es auf Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten, aber auch auf Autobahnen des Mittellands.

Vor allem an den Wochenenden des Monats Februar dürften die Auswirkungen des Wintersport- und Ferienreiseverkehrs zu spüren sein, teilte das Bundesamt für Strassen (Astra) mit. Besonders betroffen seien die Autobahnen A1, A2, A3, A8, A9 und A13, aber auch die Agglomerationen Zürich, Bern, Basel, Luzern, Chur und Lugano.
Mit Verkehrseinschränkungen sei zudem auf der San-Bernardino-Route zwischen Sargans und Thusis, im Bereich des Gotthard-Strassentunnels sowie auf den Routen ins Berner Oberland und ins Wallis zu rechnen. Das Astra ruft Verkehrsteilnehmerinnen und -nehmer dazu auf, bei Staus auf der Autobahn zu bleiben – aus Rücksicht auf die örtliche Bevölkerung.
An den Auto-Verladestationen an der Furka, am Lötschberg und an der Vereina könne es auf der Hin- wie auf der Rückreise aus den Ferien zu Wartezeiten kommen, warnt das Astra weiter. Am Autoverlad Lötschberg zwischen den Kantonen Bern und Wallis verkehren bei hohem Verkehrsaufkommen in den Sportferien Zusatzzüge.
Das Bundesamt für Strassen weist auch darauf hin, dass wegen der Olympischen Winterspiele in Norditalien der Kanton Graubünden mit Mehrverkehr auf seinen Strassen rechnet. Dieser Anlass dauert vom 6. bis zum 22. Februar.
Laut einer Zusammenstellung des Touring-Clubs der Schweiz beginnen die Winterferien in wenigen Kantonen bereits Ende Januar. In den meisten Kantonen haben die Schülerinnen und Schüler im Februar eine oder zwei Wochen frei. In zwei Kantonen enden die Winterferien im März oder beginnen erst im dritten Monat des Jahrs. Es gibt Kantone mit unterschiedlichem Ferienstart von Gemeinde zu Gemeinde.






