St. Gallen

    Betrunkener 18-Jähriger verletzt einen Polizisten in St. Gallen

    Ein alkoholisierter 18-Jähriger hat am Freitagabend in St. Gallen Polizeiangehörige bedroht und einen 33-jährigen Polizisten leicht verletzt. Der Mann sei in Polizeigewahrsam genommen worden, wie die Stadtpolizei St. Gallen am Samstag mitteilte.

    Am Freitagabend ist in St. Gallen ein 18-jähriger Afghane in polizeiliche Gewahrsam genommen worden. (Symbolbild)
    Am Freitagabend ist in St. Gallen ein 18-jähriger Afghane in polizeiliche Gewahrsam genommen worden. (Symbolbild) - Stadtpolizei St. Gallen

    Das Wichtigste in Kürze

    • Mit 2,9 Promille rannte der 18-Jährige Jugendlichen mit einer Glasflasche nach.
    • Im Spital biss er einen Sicherheitsmitarbeiter und schlug nach einem Polizisten.
    • Die Polizei zeigt ihn wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte an.

    Die Polizei war kurz nach 22.15 Uhr an die Lagerstrasse ausgerückt. Dort habe eine Patrouille beobachtet, wie der 18-jährige Afghane mit einer abgebrochenen Glasflasche mehreren Jugendlichen hinterhergerannt sei. Als sich die Polizeiangehörigen näherten, sei der Mann auf die Motorhaube des Patrouillenfahrzeugs gestiegen und habe sie bedroht und beschimpft.

    Die Einsatzkräfte hätten den Mann zu Boden gebracht. Wegen seines wechselhaften Gesundheitszustands sei er anschliessend zur medizinischen Abklärung ins Spital gebracht worden. Dort habe er einen Sicherheitsmitarbeiter in den Ellbogen gebissen und versucht, einem 33-jährigen Polizisten mit der Faust ins Gesicht zu schlagen.

    Ein Atemalkoholtest habe beim 18-Jährigen einen Wert von umgerechnet 2,9 Promille ergeben. Nach der medizinischen Untersuchung sei der Mann in Polizeigewahrsam genommen worden. Er werde unter anderem wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte angezeigt.

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    Kommentare

    User #1069 (nicht angemeldet)

    Wenn man immer und immerwieder so etwas liest ist mann innerlich schon vor-frustriert weil man weiss das dieser weder des Landes verwiesen wird noch mit ernsthaften, rechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Stattdessen bekommt er gratis Unterkunft, Versicherung, Rechtsbeistand und wohl noch ein Psychologenteam gestellt. Und wir alle bezahlen das mit unserem hart erarbeiteten Geld. Aber die Mehrheit will das anscheinend.

    User #5364 (nicht angemeldet)

    Aha so ist das! Das will doch der Asylminister.

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