Stadt Bern

    Berner Polizei büsst Dutzende Autolenkende an Fussgängerstreifen

    Keystone-SDA Regional
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    Bern,

    Die Berner Kantonspolizei hat im Oktober Kontrollen bei insgesamt 707 Fussgängerstreifen im ganzen Kantonsgebiet durchgeführt. Dabei büsste sie Dutzende Personen, wie sie am Freitag mitteilte.

    Die Berner Polizei hat im Oktober eine zweiwöchige, gezielte Aktion zur
Sicherheit auf Fussgängerstreifen durchgeführt. (Symbolbild)
    Die Berner Polizei hat im Oktober eine zweiwöchige, gezielte Aktion zur Sicherheit auf Fussgängerstreifen durchgeführt. (Symbolbild) - Keystone/GEORGIOS KEFALAS

    Die Aktion der Polizei dauerte zwei Wochen. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass 44 Fahrzeuglenkende den Fussgängerinnen und Fussgängern keinen Vortritt gewährten. In der Folge stellten sie 44 Ordnungsbussen aus und verfassten 39 Anzeigen an die Staatsanwaltschaft.

    Auch bei den Personen zu Fuss registrierte die Polizei Fehlverhalten, wie sie in einer Mitteilung schrieb. So betraten mehrheitlich Jugendliche in rund 85 Fällen unvorsichtig die Strasse.

    Sie habe zahlreiche aufklärende Gespräche zur Sensibilisierung geführt, schrieb die Polizei weiter.

    Kommentare

    DiVa M.

    Wenn ich einen halben Meter vor dem Fussgängerstreifen bin halte ich auch nicht an. (Bremsweg) Zudem, Fussgänger sollen auf die Strasse und nicht aufs Handy schauen. Warum wird dort keiner gebüsst.

    User #3382 (nicht angemeldet)

    Bund braucht Geld, am liebsten von den Autofahrer. Was Fussgänger und Velofahrer an Fehlverhalten zeigen, gibt zu wenig Geld, ins Staatskässeli. Pfui, gleiches Recht für alle bitte.

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