Stadt Basel

Basler Pilzkontrolle begutachtet fast eine halbe Tonne Pilze

Keystone-SDA Regional
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Basel,

Die Pilzkontrolle des Kantonslabors Basel-Stadt hat zwischen Januar und Oktober 473 Kontrollen durchgeführt und dabei 468 Kilo an Pilzen begutachtet. Bei zwei Kontrollen sind tödlich giftige Pilze festgestellt worden, wie es in einer Medienmitteilung vom Dienstag heisst.

Die Basler Pilzkontrolle hatte dieses Jahr weniger zu tun, als in der vergangenen Saison. Dennoch stellte sie unter den Pilzfunden auch giftige Exemplare fest. (Symbolbild)
Die Basler Pilzkontrolle hatte dieses Jahr weniger zu tun, als in der vergangenen Saison. Dennoch stellte sie unter den Pilzfunden auch giftige Exemplare fest. (Symbolbild) - KEYSTONE/DPA/PATRICK PLEUL

Die tödlich giftigen Pilzarten machten aber nur 30 Gramm aus, was deutlich weniger ist, als die 400 Gramm in der Saison 2024, wie der Mitteilung zu entnehmen ist. Dafür sei dieses Jahr mit 26 Kilo eine mehr als doppelt so grosse Menge an nicht tödlichen Giftpilzen (zwölf Kilo im vergangenen Jahr) identifiziert worden.

Insgesamt wurde eine kleinere Menge von Pilzen zur Kontrolle ins Kantonslabor gebracht. Letztes Jahr sei es noch über eine Tonne gewesen. Die Anzahl der Kontrollen ging aber nur leicht von 508 zurück. Die Menge an kontrollierten Speisepilzen sank von 723 Kilo im 2024 auf 468 Kilo dieses Jahr, wie es in der Statistik steht.

Im Spätsommer 2025 wurden nach einer kurzen Regenperiode zahlreiche Steinpilze zur Kontrolle gebracht, während Röhrlinge weniger vertreten waren, wie das Kantonslabor schreibt. Im Herbst seien dann Herbsttrompeten die vorherrschende Art gewesen.

Markant zurück ging die Menge an anderweitig nicht geniessbaren Pilzen. Im Jahr 2024 waren noch 332 Kilo solcher Arten festgestellt worden, wie es heisst. Dieses Jahr seien es nur noch 46 Kilo gewesen.

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Kommentare

User #3691 (nicht angemeldet)

die meisten mögen "magic" sein??

User #6502 (nicht angemeldet)

Niemand sollte eine halbe Tonne Pilze essen. Der menschliche Verdauungsapparat ist einfach nicht für solche Mengen geschaffen. Gruss von einer Ärztin.

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