«Bagger Drama» und «À bras-le-corps» mit den meisten Nominationen
«Bagger Drama» von Piet Baumgartner und «À bras-le-corps» von Marie-Elsa Sgualdo gehen mit je sieben Nominationen ins Rennen um die Schweizer Filmpreise. Das wurde an der Nacht der Nominationen im Rahmen der 61. Solothurner Filmtage am Dienstagabend bekannt.

Ein Jahr, nachdem «Bagger Drama» an den Solothurner Filmtagen Schweizer Premiere feierte und für den Prix de Soleure nominiert war, wurde der erste Langspielfilm von Regisseur Piet Baumgartner ebenda mit sieben Nominationen ins Rennen um den Schweizer Filmpreis geschickt. Der Film porträtiert eine Familie, die sich schwertut, nach dem Tod von Tochter Nadine über Gefühle, Liebe und Intimität zu sprechen.
Mit ebenfalls sieben Nominationen liegt «À bras-le-corps» gleich auf. Das Werk porträtiert eine Frau, die während des Zweiten Weltkriegs mit 15 Jahren durch eine Vergewaltigung schwanger wird.
Der Film «Heldin», mit dem die Regisseurin Petra Volpe im Rennen um eine Oscarnominierung war, ist in zwei Kategorien nominiert. Die Schweizer Filmpreise werden am 27. März in Zürich verliehen.






