Baby muss nach Swiss-Landung reanimiert werden
Nach der Landung einer Swiss-Maschine in Ibiza bat eine Passagierin um Hilfe für ihr Baby. Besatzung und Passagiere leiteten Wiederbelebungsmassnahmen ein.

Das Wichtigste in Kürze
- Auf dem Swiss-Flug nach Ibiza musste ein Kleinkind nach der Landung reanimiert werden.
- Crew und Passagiere leiteten sofort Wiederbelebungsmassnahmen ein.
- Der Rückflug nach Zürich wurde wegen des Vorfalls verschoben.
Auf einem Swiss-Flug von Zürich nach Ibiza ist am Samstag ein Kleinkind nach der Landung reanimiert worden. Der Rückflug der Maschine musste in der Folge verschoben werden, wie die Fluggesellschaft Swiss am Montag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bestätigte.
Nach der Landung des Fluges LX8252 am Samstag in Ibiza habe die Mutter des Kindes um Hilfe gebeten, teilte die Swiss auf Anfrage mit. Zunächst darüber berichtet hatte «20 Minuten».
Crew und Passagiere reanimieren Kind
Die Besatzung habe gemeinsam mit Passagieren Wiederbelebungsmassnahmen eingeleitet. Das Kind sei wieder bei Bewusstsein gewesen als die angeforderten Rettungskräfte eingetroffen seien.
Aufgrund des emotional belastenden Vorfalls entschied die Crew laut Angaben der Swiss, den geplanten Rückflug nach Zürich nicht anzutreten. Die Fluggesellschaft begründete diesen Schritt mit der notwendigen vollen Konzentration für sicherheitsrelevante Abläufe.
Der Flug wurde schliesslich am Sonntag nachgeholt. Die Maschine landete am Sonntagnachmittag mit 154 Passagieren in Zürich.











