«Allahu Akbar»: Mann sticht an Bahnhof Winterthur auf Passanten ein

Am Bahnhof in Winterthur läuft ein Grosseinsatz der Polizei. Gemäss ersten Erkenntnissen schrie ein Mann «Allahu Akbar» und stach auf vier Passanten ein.

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In Winterthur hat ein Mann auf Passanten eingestochen. Zuvor rief er «Allahu Akbar». Ein Polizist fotografiert die mögliche Tatwaffe. - George Stutz / Winterthurer Zeitung

Das Wichtigste in Kürze

  • In Winterthur läuft derzeit ein grosser Polizeieinsatz, der Bahnhof ist abgesperrt.
  • Die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich bestätigen den Einsatz.
  • Gemäss ersten Erkenntnissen wurde ein Mann mit einer Stichwaffe angegriffen.

Am Bahnhof Winterthur läuft aktuell ein grosser Polizeieinsatz. Die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich bestätigen auf Anfrage von Nau.ch einen Einsatz.

Wie die Nachrichtenagentur Keystone-SDA meldet, wurde kurz vor halb neun ein Mann in den Oberschenkel gestochen. Er wartete auf dem Gleis 3 auf den Zug, als sich die Tat ereignete. Der Täter rannte daraufhin davon.

Tatwaffe
Ein Polizist fotografiert die mutmassliche Tatwaffe. - Winterthurer Zeitung / George Stutz

Ein Augenzeuge schildert gegenüber Nau.ch die Situation: «Ich stieg aus dem Zug aus und habe gehört, wie einer ‹Allahu Akbar› geschrien hat.» Laut dem Augenzeugen hatte er ein Messer in der Hand. Die Menschen in der Nähe seien «wie Hühner» umhergelaufen.

Gemäss ersten Erkenntnissen hat der Mann auf vier Passanten eingestochen.

Passanten alarmierten die Polizei. Derzeit ist das Bahnhofsareal abgesperrt, die Kantonspolizei Zürich hat weitere Informationen in Aussicht gestellt.

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Kommentare

User #5495 (nicht angemeldet)

Unfassbar dass ein Arzt der Psychiatrischen Klinik den Messerstecher als ungefährlich einschätzte.... Dieser "Experte "sollte entlassen werden für diese "Diagnose "!!! Jetzt ist der Attentäter wieder in dieser Klinik. Wird als schuldunfähig beurteilt werden und bekommt Therapie,Kost und Logis auf Kosten der Steuerzahler Härtere Strafen sind nötig,im Schnellverfahren ausschalten und in der Türkei ins Gefängnis kommen. Was mich unsicher macht dass niemand weiss wieviel radikalisierte Täter es noch gibt.Hört doch auf mit der Kuscheljustiz,wenn nichts geändert wird passiert irgendwann wieder was,das ist sicher leider...

User #1386 (nicht angemeldet)

Die einzig richtige Konsequenz: Einbürgerung entziehen, Pass wegnehmen, Ausschaffung zurück in sein Ursprungsland mit zwanzigjähriger Einreisesperre. Aber was tun unsere Sozialdienste? Verhätscheln in der Klinik, gutes Essen, TV im schön eingerichteten Zimmer, seelische Betreuung und das Umsorgtwerden wechseln ab mit sportlichen Tätigkeiten, evtl Boxtraining zum Aggressionsabbau usw.

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