Winterthur verzichtet auf Höhenfeuer
Wegen der hohen Brandgefahr sind am 1. August 2026 in Winterthur Höhenfeuer und Feuerwerk verboten. Erlaubt bleibt nur das Grillieren mit Gas oder Strom.

Wie die Stadt Winterthur mitteilt, ist die Vegetation in und um Winterthur nach wie vor stark ausgetrocknet. Die Unwetter vom 16. beziehungsweise 18. Juli 2026 sowie weitere kleine Niederschläge vergangene Woche haben keine Entspannung der Lage gebracht. Die allgemeine Brandgefahr wird nach wie vor als sehr hoch beurteilt.
In den kommenden Tagen wird zudem eine weitere Hitzwelle erwartet, anhaltende und ergiebige Niederschläge hingegen nicht. Der Kanton Zürich hält deshalb am absoluten Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe fest.
Nationalfeiertag ohne Feuerwerk
Für das Stadtgebiet Winterthur gilt seit dem 17. Juli 2026 ein absolutes Feuerverbot. «Aufgrund der aktuellen Lage halten wir zum Schutz der Bevölkerung am absoluten Feuerverbot fest», sagt Stadtrat Andreas Geering, Vorsteher Departement Sicherheit und Umwelt.
Die beiden Verbote betreffen auch den Nationalfeiertag am 1. August. Das Entzünden von Feuerwerk und Brauchtumsfeuer (Höhenfeuer) ist strafbar. Grillieren ist nur auf Gas- oder Elektrogrills gestattet. Die Bevölkerung wird gebeten, aufmerksam zu sein und bei Rauch oder Feuer umgehend die Feuerwehr zu alarmieren.






