Bei der Solothurner Kantonspolizei sind am Mittwochabend nach Gewittern 40 Schadenmeldungen eingegangen. 32 Meldungen betrafen eindringendes Wasser in Liegenschaften. In acht Meldungen ging es um umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste.
Gewitterwolken über einem Wohnhaus.
Gewitterwolken über einem Wohnhaus. - Armin Weigel/dpa/dpa-tmn
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Wie die Medienstelle der Solothurner Kantonspolizei am Donnerstagmorgen auf Anfrage mitteilte, kamen die Meldungen mit ganz wenigen Ausnahmen aus dem Schwarzbubenland. Schäden gab es beispielsweise in den Gemeinden Dornach, Kleinlützel, Hofstetten und Witterswil.

Die Meldungen lösten zahlreiche Feuerwehraufgebote aus. Meldungen über verletzte Personen oder aussergewöhnliche Vorkommnisse gab es nicht.

Nur zwei Schadenmeldungen erhielt die Aargauer Kantonspolizei nach den Gewittern, wie die Medienstelle dieses Polizeikorps am Donnerstagmorgen auf Anfrage bekanntgab. Es ging um umgefallene Bäume.

Besonders betroffen von den Gewittern war Basel-Landschaft, also der Nachbarkanton von Solothurn und Aargau. Dort wurden der Polizei unter anderem 73 umgestürzte Bäume und 20 abgedeckte Dächer gemeldet.

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