Gericht

    Mann (34) randaliert in Zürcher Luxushotels – nun vor Gericht

    Keystone-SDA Regional
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    Zürich,

    Ein 34-Jähriger soll in den Luxushotels Baur au Lac und Storchen Zimmer verwüstet haben. Heute Dienstag muss er sich wegen Sachbeschädigung mit grossem Schaden vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten.

    Ein Gast soll ein Zimmer des Zürcher Luxushotels Baur au Lac verwüstet haben. Nun muss er deswegen vor Gericht. (Archivbild)
    Ein Gast soll ein Zimmer des Zürcher Luxushotels Baur au Lac verwüstet haben. Nun muss er deswegen vor Gericht. (Archivbild) - KEYSTONE/WALTER BIERI

    Eine Woche verbrachte der Mann im Oktober 2024 im Baur au Lac, dabei wurden in seinem Zimmer diverse Einrichtungsgegenstände, der Boden und die Wände beschädigt.

    Ein Schaden von fast 80'000 Franken entstand durch die Verwüstung. Den grösseren Teil davon macht das Hotel geltend, weil das Zimmer 56 Tage lang nicht genutzt werden konnte.

    Laut Anklage habe der Schweizer unter anderem Möbel durch das Zimmer geworfen oder in die Badewanne geschmissen und Bilder von den Wänden gerissen.

    Fliegender Wechsel der Hotels

    Nachdem er ausgecheckt hatte, ging der 34-Jährige direkt ins Hotel Storchen. Noch in derselben Nacht soll er einen Schaden von über 87'000 Franken verursacht haben. 41'000 Franken davon macht das Hotel für den Ausfall des Zimmers für sechs Wochen geltend.

    Warum der Mann randaliert haben soll, ist noch offen.

    Angeklagt wird er aber auch wegen jahrelangen, regelmässigen Kokainkonsums. Zumindest im Baur au Lac soll er ebenfalls Drogen genommen haben.

    Die Staatsanwaltschaft verlangt eine bedingte Freiheitsstrafe von elf Monaten. Dafür soll eine Probezeit von zwei Jahren gelten. Zudem soll der Beschuldigte eine Busse über 500 Franken bezahlen.

    Das Gericht muss nach dem Willen der Staatsanwaltschaft auch über die Schadenersatzansprüche der Hotels entscheiden.

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    Kommentare

    User #5288 (nicht angemeldet)

    Immer wieder erstaunlich welchen Unsinn Verteidiger für ihre Mandanten erfinden.

    User #6326 (nicht angemeldet)

    Das war Albert rösti

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