21 Oppenheim-Werke gehen an Basler Emanuel Hoffmann-Stiftung
Martin und Charlotte Bühler vermachen der Basler Emanuel Hoffmann-Stiftung 21 Werke der Künstlerin Meret Oppenheim. Es handelt sich dabei um Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen, wie die Stiftung am Freitag mitteilte.

Die Werke werden nach dem Tod des Schenkerpaars Eingang in die Sammlung der Stiftung finden, wie es heisst. Danach könnten sie im Kunstmuseum Basel ausgestellt oder im Schaulager in Münchenstein BL besichtigt werden.
Zu den vermachten Werken gehören etwa die Gemälde «Phönix» (1939, Öl auf Leinwand), «Vogel mit Ei» (1959, Gouache auf Papier) und «Parapapillonneries – Psyche, Freundin der Männer» (1973, Farbstift auf Papier) sowie die Skulptur «Sechs Wolken auf einer Brücke» (1963, Modelliermasse über Holz).
Martin Bühler ist der Neffe der 1985 in Basel verstorbenen Surrealistin, wie die Stiftung schreibt. Oppenheim habe eine enge Beziehung zu Basel gehabt und sei zusammen mit ihrer Familie viele Jahre lang freundschaftlich mit der Gründerin der Stiftung, Maja Sacher-Stehlin, verbunden gewesen.






