Star Wars: Galactic Racer bringt Burnout ins Weltall
Star Wars: Galactic Racer kombiniert rasante Arcade-Rennen mit Roguelite-Elementen. Fuse Games setzt dabei auf das Fahrgefühl der Burnout-Reihe.

Seit dem 6. Oktober 2026 ist Star Wars: Galactic Racer für PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC erhältlich. Entwickelt wurde das Rennspiel von Fuse Games, dessen Team ehemalige Entwickler des Burnout-Studios Criterion umfasst, wie «Red Bull» berichtet.
Die Handlung folgt Shade, einer Rennpilotfigur, die in die Galactic League zurückkehrt. Dort soll der amtierende Champion Kestar Bool besiegt werden, während Tatooine, Jakku, Crait und Ando Prime als Schauplätze dienen.
Geschwindigkeit, Drifts und Boosts prägen das Fahrgefühl von Star Wars: Galactic Racer. Im Interview mit der «Eurogamer» betont Fuse-Games-Chef Matt Webster das unmittelbare Fahrgefühl.
Vier Fahrzeugklassen und Roguelite-Elemente prägen das Rennspiel
Vier Fahrzeugklassen stehen zur Auswahl: Landspeeder, Speederbike, Skim-Speeder und Podracer. Der Landspeeder ermöglicht kontrollierte Drifts, während der schnelle Podracer präzise Steuerung und Turbo-Kontrolle erfordert.
Die Kampagne verbindet klassische Rennen mit Entscheidungen über den weiteren Verlauf. Spielende wählen zwischen unterschiedlichen Streckenpfaden, bestreiten verschiedene Rennformate und sammeln Geld sowie Punkte für Verbesserungen.
Fahrzeugteile und Fähigkeiten gelten jeweils nur für den aktuellen Durchgang. Dauerhafte Freischaltungen bleiben dagegen erhalten und verbessern die Ausgangslage bei späteren Versuchen, wie «Red Bull» im Test beschreibt.
Herausfordernde Strecken, vielfältige Spielmodi und Multiplayer-Rennen
Eine Rückspulfunktion und eine eingeblendete Ideallinie fehlen. Stattdessen müssen Spielende Strecken und Gegner durch wiederholte Rennen kennenlernen, während später Minen, Stürme und Dunkelheit zusätzliche Gefahren schaffen.
Neben der Kampagne bietet das Spiel Zeitfahren, Bestenlisten und Szenarien mit wechselnden Fahrzeugen. Im Online-Multiplayer können bis zu zwölf Personen gegeneinander antreten.
Die Kampagne dauert ungefähr sechs bis neun Stunden. Wer sämtliche Spielmodi nutzt, kann insgesamt deutlich mehr als 20 Stunden spielen.
Star Wars: Galactic Racer – Spielen über Amazon Luna
Laut der «IGN» können Amazon-Prime-Mitglieder Star Wars: Galactic Racer über den Cloud-Gaming-Dienst Luna ohne zusätzlichen Kaufpreis spielen. Damit steht neben den klassischen Plattformen eine weitere Zugangsmöglichkeit zur Verfügung.
Das Rennspiel erinnert an «Star Wars Episode I: Racer», das 1999 erschien. Beide Titel greifen das Podracing aus dem Star-Wars-Universum auf.

Die Neuauflage ergänzt die Rennen um Roguelite-Mechaniken und dauerhafte Freischaltungen. Online können bis zu zwölf Personen gegeneinander antreten.
















