Westschweiz schickt neues Feuerwehrkontingent nach Frankreich
Die Westschweiz entsendet ein weiteres Feuerwehrkontingent zur Bekämpfung der Waldbrände nach Frankreich. Es ersetzt die seit dem 26. Juli im Einsatz stehenden Kräfte.

Angesichts der Lage vor Ort und der zahlreichen verbliebenen Brandherde sei die Verlängerung des Unterstützungseinsatzes bewilligt worden, teilte der Genfer Feuerwehr- und Rettungsdienst (SIS) am Donnerstag mit.
Das zweite Kontingent umfasst 33 Personen: 21 aus Genf, neun aus der Waadt, zwei aus Neuenburg sowie einen Feuerwehrmann aus dem französischen Departement Hochsavoyen. Dazu gehören 20 Berufsfeuerwehrleute, zwölf Angehörige der Milizfeuerwehr sowie ein Rettungssanitäter.
Die Einsatzkräfte werden am Samstagabend von Genf abreisen und sollen am Sonntagmorgen im südwestfranzösischen Pessac eintreffen. Für den Transport stellt die Genfer Polizei einen Reisecar zur Verfügung. Dieser bringt auf der Rückfahrt das erste Kontingent mit 34 Einsatzkräften zurück in die Schweiz. Die bereits vor Ort stationierten Fahrzeuge bleiben für die weiteren Einsätze in Frankreich.






