Urteil im Verfahren gegen Høiby wird im Juni verkündet

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Norwegen,

Das mit Spannung erwartete Urteil im Prozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby (29), wird in wenigen Wochen feststehen.

ARCHIV - Eine Gerichtszeichnung zeigt den Angeklagten  Marius Borg Høiby im Osloer Bezirksgericht. Foto: Ane Hem/NTB/dpa
ARCHIV - Eine Gerichtszeichnung zeigt den Angeklagten Marius Borg Høiby im Osloer Bezirksgericht. Foto: Ane Hem/NTB/dpa - Keystone/NTB/Ane Hem

Das Urteil soll am Morgen des 15. Juni verkündet werden, wie norwegische Medien unter Berufung auf das Bezirksgericht in Oslo berichten. Dem Norweger droht eine lange Haftstrafe.

Der wochenlange Vergewaltigungsprozess gegen den 29-Jährigen war im März zu Ende gegangen. Høiby ist in 40 Punkten angeklagt – allein 20 davon beziehen sich auf eine Ex-Freundin, bei der für ihn ein Kontaktverbot besteht. Dem Norweger werden unter anderem vier Vergewaltigungen vorgeworfen. Die mutmasslichen Opfer soll Mette-Marits Sohn bei den Taten gefilmt haben.

Die Staatsanwälte hatten zum Ende des Prozesses sieben Jahre und sieben Monate Haft gefordert. Høibys Verteidiger hatten dagegen für eine Haftstrafe von eineinhalb Jahren plädiert. In Bezug auf die Vergewaltigungsanklagen solle er dagegen freigesprochen werden, meinten die Anwälte.

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Kommentare

User #1764 (nicht angemeldet)

Er wird sicher nach der Urteilsverkündung als freier Mann aus dem Gerichtssaal laufen. Schuldig oder nicht schuldig. So läuft das bei den selbsternannten Royals. Die Kosten gehen wie immer zu Lasten der Steuerzahlenden.

User #2169 (nicht angemeldet)

Er wird bestimmt nicht die selbe harte Strafe erhalten wie ein normaler Bürger.

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