Ukraine muss weitere Positionen im Süden preisgeben

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Nach dem Verlust mehrerer Dörfer hat die ukrainische Armee weitere Stellungen im Süden von Saporischschja aufgeben müssen.

Ukrainische Armee
Die ukrainische Armee musste nach dem Verlust mehrerer Dörfer auch weitere Stellungen im südlichen Saporischschja räumen. (Archivbild) - dpa

Nach dem am Vortag eingeräumten Verlust mehrerer Dörfer hat die ukrainische Armee weitere Stellungen im südlichen Gebiet Saporischschja aufgeben müssen.

«Spät am Abend zogen sich ukrainische Einheiten wegen des massiven Beschusses unserer Stellungen im Raum Riwnopillja auf günstigere Positionen zurück», teilte die Heeresgruppe Süd am Mittwochmittag bei Telegram mit.

Russischer Vormarsch gestoppt – zwei Dutzend Gefechte

Der russische Vormarsch sei anschliessend gestoppt worden. Insgesamt habe es etwa zwei Dutzend Gefechte gegeben.

Die Ukraine wehrt sich seit mehr als dreieinhalb Jahren gegen eine russische Invasion. In den vergangenen Tagen waren mehrere Orte nordöstlich der Kleinstadt Huljajpole an die russische Armee verloren gegangen.

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Kommentare

User #2841 (nicht angemeldet)

Die Ukraine hatte die Chance diesen Krieg zu beenden. Doch Macaroni und Scholz ließen dies nicht zu .

User #2759 (nicht angemeldet)

Na wiw läufts an der Front meine willigen linggs-Strategen..?

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