Spaniens König lädt Parteien zu Gesprächen ein

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    Spanien,

    König Felipe VI. hat die Parteien zu neuen Gesprächen eingeladen. Die Bewerbung von Alberto Núñez um das Amt des spanischen Regierungschefs ist gescheitert.

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    Der König von Spanien, Felipe VI., (51) ist der Sohn von Ex-Monarch Juan Carlos I. (82). - Keystone

    Nach der gescheiterten Bewerbung des konservativen Oppositionsführers Alberto Núñez Feijóo um das Amt des spanischen Regierungschefs hat König Felipe VI. die Vertreter der Parteien zu neuen Konsultationen eingeladen. Diese sollten am Montag und Dienstag stattfinden, teilte das Königshaus am Freitag mit. Es wird erwartet, dass das Staatsoberhaupt anschliessend den geschäftsführenden Ministerpräsidenten Pedro Sánchez mit der Regierungsbildung beauftragt. Feijóo war zuvor auch im zweiten Wahlgang im Parlament durchgefallen.

    Regierungsbildung in Spanien bis 27. November – sonst Neuwahlen

    Der 62-Jährige wollte eine Koalition mit der rechtspopulistischen Vox eingehen. Allerdings fehlten ihm noch mindestens vier weitere Stimmen. Er bemühte sich um die Unterstützung konservativer Regionalparteien aus Katalonien und dem spanischen Baskenland, die diese jedoch vor allem wegen Vox verweigerten.

    Wenn es bis zum 27. November keine Mehrheit für eine neue Regierung gibt, müssten die Spanier am 14. Januar wieder an die Wahlurnen.

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