Slowakei: Sind auf Gaslieferstopp der Ukraine vorbereitet

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    Slowakische Republik,

    Die Ukraine stellt mit Jahresbeginn den Transit von russischem Gas ein. Besonders die Slowakei ist davon betroffen. Jetzt versichert die Regierung: Die Gasspeicher sind voll.

    Denisa Sakova, Wirtschaftsministerin der Slowakei
    Die Slowakei ist nach eigenen Angaben auf den Stopp der Durchlieferung von russischem Gas durch die Ukraine vorbereitet. Martin Baumann/TASR/dpa - dpa

    Im Streit zwischen der Ukraine und der Slowakei um den Gastransit hat die Regierung in Bratislava erklärt, man sei auf den Stopp der Durchleitung russischen Gases durch das Nachbarland vorbereitet. Die Gasspeicher seien zu hundert Prozent gefüllt, es gebe genug Reserven für das neue Jahr, teilte das Wirtschaftsministerium mit.

    «Ich möchte allen Menschen und Unternehmen in der Slowakei versichern, dass wir auf dieses Szenario vorbereitet sind und dass derzeit keine Gefahr einer Gasknappheit besteht», erklärte Wirtschaftsministerin Denisa Sakova.

    Stopp der Gas-Durchleitung stellt Slowakei vor Probleme

    Die Ukraine, die sich seit fast drei Jahren gegen einen russischen Angriffskrieg wehrt, stellt mit Jahresbeginn den Transit von russischem Gas ein. Ein entsprechender Vertrag läuft ab und Kiew hatte lange im Voraus angekündigt, ihn nicht zu verlängern.

    Der Stopp der Durchleitung stellt das EU-Land Slowakei vor Probleme. Der slowakische Regierungschef Robert Fico hatte der Ukraine am Freitag gedroht, sein Land könne im Gegenzug die Lieferung von Strom stoppen.

    Kommentare

    User #2351 (nicht angemeldet)

    Die EU sollte die Ukraine dafür bestrafen. Das ist ein no Go.

    User #1910 (nicht angemeldet)

    Fico hat vor den Wahlen viel versprochen und nix gehalten.

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