Russland will Fahrt von Getreidefrachtern aus der Ukraine absichern

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Russland,

Die russische Militärführung hat zugesagt, die Getreideausfuhren aus den ukrainischen Häfen wie angekündigt zu sichern. Russland ergreife alle «nötigen Massnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der zivilen Seefahrt und zur Verhinderung von Provokationen entlang der Überfahrtsroute», sagte ein Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums, Michail Misinzew, am Montag. Kurz zuvor war der erste Getreidefrachter seit Kriegsbeginn vor gut fünf Monaten aus einem ukrainischen Hafen ausgelaufen. Der Frachter wird in der Nacht zum Mittwoch zur Kontrolle in Istanbul erwartet.

Das Wichtigste in Kürze

  • Misinzews Angaben nach können Schiffe täglich von 08:00 bis 19:00 Uhr Moskauer Zeit aus den Häfen Odessa, Tschornomorsk und Juschny (Piwdennyj) auslaufen.

Russland habe einen 139 Kilometer langen und 3 Kilometer breiten Korridor bereitgestellt. Allerdings bestehe immer noch die Gefahr ukrainischer Minen, die sich entlang der Küste von ihren Verankerungen losreissen und driften könnten, warnte er. Die Ukraine hatte wegen des russischen Angriffs auf das Land die Zufahrt zu den Häfen vermint.

Die Kriegsgegner Ukraine und Russland hatten am 22. Juli unter Vermittlung der Vereinten Nationen jeweils getrennt mit der Türkei ein Abkommen in Istanbul unterzeichnet, um Getreideausfuhren aus der Ukraine zu ermöglichen.

Getreideexport Ukraine
Das erste Schiff mit ukrainischem Getreide verliess den Hafen von Odessa im Rahmen des international ausgehandelten Abkommens. Foto: ---/Ukrinform/dpa - sda - Keystone/Ukrinform/---

Weiterlesen

Zoolfunde Schweizer Grenze
18 Interaktionen
Schmuck im Brot
Bundeshaus
9 Interaktionen
Trotz Sparplänen

MEHR IN NEWS

palästinenser
Zehn Verletzte
Unfall
1 Interaktionen
Märstetten TG
Kantonspolizei Glarus.
1 Interaktionen
Kanton Glarus
welt aids tag
Welt-Aids-Tag

MEHR AUS RUSSLAND

putin
7 Interaktionen
Moskau
whatsapp
9 Interaktionen
Blockade
Orban Putin
64 Interaktionen
Orban bei Putin
Viktor Orban
11 Interaktionen
Treffen