Russland plant 38 neue Atomreaktoren

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    Russland plant, seinen Atomstromanteil bis 2045 von knapp 20 auf 25 Prozent zu erhöhen, wie von Präsident Wladimir Putin vorgegeben.

    Wladimir Putin
    Präsident Wladimir Putin hat vorgegeben, dass Russland seinen Atomstromanteil bis 2045 von knapp 20 auf 25 Prozent steigern soll. (Archivbild) - keystone

    Russland als einer der grössten Nutzer von Kernenergie will seine Kapazitäten noch einmal deutlich aufstocken.

    Präsident Wladimir Putin habe vorgegeben, den Anteil des Atomstroms an der Gesamtproduktion über die nächsten zwei Jahrzehnte von derzeit knapp 20 Prozent auf 25 Prozent zu steigern. Das sagte der Leiter des Atomkonzerns Rosatom, Alexej Lichatschow, bei einer Konferenz der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in Wien.

    Russland plant Verdopplung seiner Atomreaktoren mit 38 neuen Blöcken

    Geplant sei der Bau der von weiteren 38 grossen, mittleren und kleinen Reaktorblöcken, sagte Lichatschow der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Damit würde sich die Zahl der laufenden Reaktorblöcke in Russland gegenüber jetzt in etwa verdoppeln.

    Nach IAEA-Angaben sind in Russland bereits fünf weitere grosse Blöcke in Bau. Daneben hat das grösste Land der Welt ein erstes schwimmendes Kernkraftwerk gebaut, das seit 2022 die nordsibirische Stadt Pewek versorgt. In der Ukraine halten russische Truppen seit 2022 das AKW Saporischschja besetzt, die mit sieben Reaktoren grösste Atomanlage Europas.

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    Kommentare

    User #6021 (nicht angemeldet)

    Sanktionen das heisst das Krieg mitmachen. Europa hat Ursula von den Leyen erfunden gesagt.

    User #4991 (nicht angemeldet)

    Russland erwartet eine brilliante Zukunft mit großem Wirtschaftsanstieg.

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