Jennifer Lopez

    Jennifer Lopez zieht Millionen vor den Bildschirm

    Keystone-SDA
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    Deutschland,

    Die Liebeskomödie «Office Romance» mit Jennifer Lopez und Brett Goldstein hat einen gelungenen Start hingelegt und ist direkt auf Platz eins der Netflix-Filmcharts gelandet.

    Nummer-eins-Film in der Schweiz und in 60 weiteren Ländern: Wenn eine neue Rom-Com mit JLo erscheint, besteht für Millionen Menschen weltweit offenbar Guck-Pflicht. (Archivbild)
    Nummer-eins-Film in der Schweiz und in 60 weiteren Ländern: Wenn eine neue Rom-Com mit JLo erscheint, besteht für Millionen Menschen weltweit offenbar Guck-Pflicht. (Archivbild) - KEYSTONE/EPA/ANDY RAIN

    Innerhalb von nur drei Tagen hatte der am 5. Juni veröffentlichte Netflix-Film 20,9 Millionen Abrufe, wie aus den am Dienstagabend (MESZ) veröffentlichten Wochencharts des Streamingdienstes hervorgeht.

    Nummer-eins-Film der Woche (1. bis 6. Juni) war die romantische Komödie in 63 Ländern, darunter die USA, Kanada, Argentinien, Ägypten, Südafrika, Italien, Dänemark, Polen, Schweden, Österreich, die Schweiz und Deutschland.

    In der romantischen Komödie spielt Lopez (56) CEO Jackie Cruz, Chefin der familieneigenen Fluggesellschaft. Goldstein (45) spielt Daniel Blanchflower, einen Anwalt, der sich gemeinsam mit ihr um einen anstehenden Rechtsstreit kümmert. Zwischen den beiden knistert es gewaltig.

    Angesichts der strengen Unternehmensrichtlinien, die Beziehungen am Arbeitsplatz untersagen, hat es Konsequenzen, den eigenen Gefühlen nachzugeben.

    Goldstein verfasste das Drehbuch mit. Er schrieb es mit Lopez vor Augen für die Hauptrolle. Regie führte Ol Parker («Ticket ins Paradies», «Mamma Mia! Here We Go Again»).

    Die Kritiken waren bislang eher durchwachsen. Die «New York Times» meinte: «Die Autoren Goldstein und Joe Kelly versuchen, die für eine ganze Streaming-Staffel typischen Wendungen in der Charakterentwicklung in einen zweistündigen Film zu zwängen. Leider gelingt die Umsetzung nicht recht.»

    Das Portal «Filmdienst» nannte die Produktion «eine weitgehend fade romantische Komödie», die für das eigentlich Brisante ihres Themas, die Asymmetrie einer Beziehung zwischen Chef und Mitarbeiter, keinerlei Gespür und somit keinen Biss habe.

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