Glasners Berlinale-Film «Sterben» erzählt persönliche Geschichte

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    Regisseur Matthias Glasner verarbeitet in seinem Film «Sterben» seine familiären Beziehungen.

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    Berlinale wurde am 15. Februar eröffnet. (Symbolbild) - Jens Kalaene/dpa

    In seinem Film «Sterben» hat Regisseur Matthias Glasner die komplexe Beziehung zu seiner Familie verarbeitet. «Der Film wurde geboren in dem Moment, als meine Eltern gestorben sind», sagte der 59-Jährige am Sonntag während der 74. Berlinale.

    Schauspielgrössen wie Lars Eidinger und Lilith Stangenberg verkörpern in «Sterben» verschiedene Perspektiven Glasners und dessen Familienmitglieder. Manche Szenen habe er eins zu eins so erlebt. Über einen Filmausschnitt sagte Glasner: «Das war das letzte Mal, dass ich meinen Vater gesehen habe.»

    Glasners dritter Streich auf der Berlinale

    Im Film, dessen Premiere am Sonntag auf dem Programm stand, geht es um angespannte Familienverhältnisse. Der Tod verschiedener Charaktere bringt die Familie wieder näher zusammen.

    «Sterben» ist bereits der dritte Film Glasners, den er auf der Berlinale präsentiert hat. «Einer der unromantischsten Filme, den ich je gesehen habe», sagte Schauspieler Lars Eidinger über das dreistündige Werk.

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