Deutsches Minenjagdboot startet nächste Woche ins Mittelmeer

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Deutschland,

    Das Minenjagdboot «Fulda» der deutschen Marine soll am Montag ins Mittelmeer verlegt werden. Dies erfolge als sogenannte Vorausstationierung für einen möglichen Einsatz in der Strasse von Hormus, teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit.

    Minenjagdboot «Fulda»
    Das Minenjagdboot «Fulda» aus Kiel. Das Schiff soll demnächst ins Mittelmeer verlegt werden. - keystone

    Boot und Besatzung sollen damit also näher an das mögliche Einsatzgebiet gebracht werden. Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte diesen Schritt bereits angekündigt, ohne dass ein genaues Datum bekannt war.

    Der deutsche Kanzler Friedrich Merz hatte angeboten, dass Deutschland sich an einem internationalen Militäreinsatz zur Sicherung der Schifffahrt in der Strasse von Hormus beteiligen könnte. Als wesentliche Voraussetzungen dafür gelten eine nachhaltige Beendigung der Kampfhandlungen, eine völkerrechtliche Grundlage sowie ein Mandat des deutschen Parlaments.

    Unter Führung Frankreichs und Grossbritanniens bereitet ein internationales Bündnis einen möglichen Marineeinsatz nach einem Ende der Kampfhandlungen vor. Derzeit laufen diplomatische Bemühungen um eine friedliche Lösung des Konflikts – für den Fall eines Scheiterns haben die USA und Israel weitere Angriffe auf den Iran angedroht.

    Kommentare

    User #1341 (nicht angemeldet)

    Sie wollen sich Einbringen die Minen zu räumen, aber nicht um die Agressoren zu stoppen. Deutet auf dass es für sie OK ist, was die beiden Agressoren tun! Eigenartige Sichtweise, wenn man so auf Rechte pocht!

    Weiterlesen

    rossmann
    80 Interaktionen
    Drogeriekette in Bern
    sdf
    12 Interaktionen
    Stau

    MEHR IN NEWS

    Starship SpaceX
    Erdumkreisungen
    Dnipro
    Russische Angriffe
    Ärmelkanal
    Im Ärmelkanal
    Diesel Tankstelle
    2 Interaktionen
    Für 30 Tage

    MEHR AUS DEUTSCHLAND

    Grüne Berlin
    1 Interaktionen
    Für Sondierungen
    Alexander Dobrindt
    1 Interaktionen
    Berlin
    Jens Spahn
    20 Interaktionen
    Druck zu gross?