Bub (†12) mit Handtuch um den Hals am Flussufer entdeckt
In der Bretagne wird ein zwölfjähriger Junge tot am Ufer der Vilaine gefunden. Um seinen Hals war ein nasses Handtuch gewickelt.

Das Wichtigste in Kürze
- In Rennes in der Bretagne wurde ein Bub (12) tot am Ufer des Flusses Vilaine entdeckt.
- Um den Hals des Kindes war laut Ermittlern ein nasses Handtuch gewickelt.
- Die französischen Behörden haben Ermittlungen wegen vorsätzlicher Tötung aufgenommen.
Im französischen Rennes in der Region Bretagne haben Einsatzkräfte die Leiche eines zwölfjährigen Buben entdeckt. Der Fundort lag am Ufer des Flusses Vilaine.
Besonders verstörend: Um den Hals des Kindes war laut Ermittlern ein nasses Handtuch fest gewickelt. Die Staatsanwaltschaft leitete daraufhin umgehend Mordermittlungen ein.
Ausgelöst wurde der Einsatz offenbar durch einen Fischer. Dieser soll Schreie eines Kindes gehört und daraufhin die Polizei alarmiert haben. Als Zeugen den Jungen entdeckten, versuchten sie noch, ihn wiederzubeleben, jedoch ohne Erfolg.
Gegend gilt eigentlich als ruhig
Die genauen Umstände des Todes sind bislang unklar. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft werden mehrere Szenarien geprüft. Dazu zählt auch die Möglichkeit, dass weitere Personen in den Fall verwickelt sein könnten.
Am Sonntagabend waren zahlreiche Polizeikräfte in der Nähe einer Wohnsiedlung im Einsatz. Der Fall sorgt in Rennes für grosse Bestürzung. Anwohner sprechen von einem Schock. Die Gegend gelte eigentlich als ruhig und familienfreundlich.
Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren. Weitere Details zur Identität des Jungen oder zu möglichen Hintergründen wurden bisher nicht veröffentlicht.












