14 Bergleute nach Erdbeben in polnischer Kupfermine vermisst

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Polen,

Nordwestlich des polnischen Breslaus kam es zu einem Erdbeben der Stärke 4,6. Dies erschütterte eine Kupfermine in Polkowice.

Fördergerüst der Kupfermine
Blick auf ein Fördergerüst der Kupfermine Rudna im westpolnischen Polkowice. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach einem Erdbeben wurden 14 Bergleute in einer Kupfermine in Polen verschüttet.
  • Sieben Arbeiter konnten zuvor mit Verletzungen ins Spital gebracht werden.

Ein kräftiges Erdbeben hat ein Kupferbergwerk im westpolnischen Polkowice erschüttert. Zum Zeitpunkt des Bebens am Dienstagmittag waren 32 Bergleute in der Mine. 7 Arbeiter wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, 14 wurden zunächst vermisst, teilte eine Sprecherin des Unternehmens KGHM Polska Miedź mit.

Rettungskräfte suchten am Nachmittag nach den Vermissten. Das Erdbeben nordwestlich von Breslau (Wroclaw) erreichte laut dem Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam eine Stärke von 4,6. 

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